Indonesien, Kleine Sundas- Bali, Lovina Beach, Seite 4

Eine Bali-Tour von Lovina Beach in den Süden, über Banjar und Pupuan nach Legian



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Delphin-Tour vor Lovina Beach

Die Delphin-Touren in Lovina Beach beginnen früh – ohne Garantie auf Erfolg: Morgens um 6.30 Uhr stechen wir mit einem Auslegerboot in See, kreuzen rund zwei Stunden vor dem Strand - aber die "versprochenen" Delphine lassen sich nicht blicken.

Im buddhistischen Tempel von Banjar

Klicke auf das BildIn der Nähe von Lovina Beach liegt der buddhistischen Tempel von Banjar. Die Statuen, so erläutert unser buddhistischer Führer vor Ort, stammen alle aus Thailand.
Die Gesamtanlage wirkt viel klarer strukturiert als die der hinduistischen Tempel, die wir bisher auf Bali gesehen haben.
45 Grad soll die Wassertemperatur in den warmen Quellen betragen, die wir anschließend besuchen. Einige Leute baden gerade in den Quellen - obwohl es wieder einmal in Strömen gießt.
Mit der Rücksichtnahme von Touristen auf die einheimischen Gebräuche scheinen die Balinesen keine guten Erfahrungen gemacht zu haben: "Nackt baden verboten" betont ein Hinweisschild ausdrücklich.
Immerhin sind die Balinesen so schamhaft, dass sie selbst die Statuen ihrer Götter an den entscheidenden Stellen mit Tüchern verhüllen!

An den Reisterrassen von Pupuan

Klicke auf das BildÜber die Reisterrassen und Tabakfelder von Pupuan geht es nun zurück nach Kuta/Legian. Klicke auf das BildFür 500 Rupies kaufen wir bei einem fahrenden Kiosk balinesische Suppe. Das Rezept: Nudeln, ein Ei, Erdnüsse, dazu Fleischklößchen. Male ist seit 14 Jahren Taxifahrer, bekommt 180.000 Rupien im Monat, ernährt davon sich, seine Frau, einen achtjährigen Sohn und eine eineinhalbjährige Tochter. Bevor er Fahrer wurde arbeitete er auf dem Reisfeld seines Vaters. Nun hat sein Bruder das Reisfeld geerbt, der von der Ernte eines Hektars seine ganze Familie ernährt. Bei drei Ernten im Jahr kommt er auf 9000 Kilogramm Reis, genug, dass die Familie davon leben kann. Trotzdem sei er als Taxifahrer besser dran, meint Male.
Geerntet wird der Reis übrigens, wenn die Stauden gelb geworden sind. Nach der Ernte muss das Feld bis zur nächsten Aussaat dann erst einmal einen Monat lang ruhen.




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