Eine Tour entlang der Ungarischen Bäderstraße am Balaton, am Plattensee, von Sármellék zum Thermalsee von Bad Héviz , durch den Kis-Balaton, den "Kleinen Plattensee" nach Bad Zalakaros, über Keszthely und Sümeg nach Bad Sárvár

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Ungarn: Héviz, Sárvár, die Bäderstraße am Plattensee und der Kis-Balaton

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Der Thermalsee von Bad Héviz, größter Thermalsee Europas  Gesehen in Bad Héviz: das schützende Haus einer Quelle Schilfbewachsen: Das Ufer eines Sees im Kis-Balatont Wie ein Freizeit-Bad: Die Therme in Bad Zalakaros

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Panoramabild vom Plattensee - gesehen von Balatongyörök Die - rekonstruierte - Burg von Sümeg in der Nähe des Balatoni Die Burg von Bad Sárvár, einst auch im Besitz der Wittelsbacher In der barock geprägten Altstadt von Bad Sárvár

Das Arborétum, der Botanische Harten des Kurortes

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Der Flughafen von Sármellék, der Airport der Balaton-Region

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Die Stationen: Sármellék - Bad Héviz - Kis-Balaton - Bad Zalakaros - Keszthely - Balatongyörök - SümegBad Sárvár

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Donnerstag, 24. März 2011: Sármellék – Héviz

Gegen 16.30 ist die Lufthansa-Maschine im Landeabflug auf den Balaton-Flughafen von Sármellék. Aus der Luft betrachtet wirkt die Landschaft um den Plattensee zunächst eher uninteressant, beinahe als das völlige Fehlen von Landschaft. Man sieht den gekrümmten See, doch darum herum gibt es aus unserer Perspektive nichts als absolut flaches Land, aneinandergrenzende Felder, einige Dörfer. In einem dieser Dörfer steht ein größeres Schloss, das auch aus der Luft noch sehr imposant ausschaut.

Und dann ändert sich beim weiteren Landeanflug auch das Landschaftsbild. Unter uns liegen nun eine Unzahl kleiner Seen und Tümpel, ein Flüsschen, noch kahle Wälder und weites Sumpfland, ein Gebiet, durch das zwar einige schmale Wege, aber keine Straßen führen, in dem auch kein menschliches Anwesen steht.

Der Flughafen von Sármellék, nun mit dem Namen „Fly Balaton“ versehen, besteht aus einer lilafarbenen Abfertigungshalle und einigen unter Erdhügeln verborgenen Bunkern. Unsere Maschine ist die einzige, die heute überhaupt abgefertigt wird, denn eigentlich wird dieser Flughafen, immerhin als „Internationaler Airport“ geführt, nur in der Urlaubssaison von April bis Oktober angeflogen, und auch in dieser Zeit von kaum mehr als ein oder zwei Maschinen täglich, von einigen kleinen Privatmaschinen vielleicht abgesehen.

Am Rande des Flughafens stehen einige bereits zerfallende Wirtschaftsgebäude, dazu die nicht weniger zerfallenen Häuser einer monotonen Wohnsiedlung. Das waren Unterkünfte für die sowjetischen Soldaten – denn bis zur Wende war Sármellék angeblich sogar der größte sowjetische Militärflughafen in Ungarn. Geblieben sind davon eine breite stabile Rollbahn, ein alter, aber noch funktionierender Tower und eben diese Ruinen.

Sármellék selbst ist ein kleines Straßendorf, dessen Häuser allerdings quer, mit der kurzen Seitenfront zur Straße stehen. Zum Eingang kommt so nicht direkt von der Straße, sondern nur über die einzelnen Grundstücke. Das lässt manches Haus wohl bescheidener erscheinen als es vielleicht wirklich ist – eine Besonderheit dieser westungarischen Bauweise.

Bevor wir in unserem Hotel in Bad Héviz auschecken, machen wir zunächst noch eine kleine Stadtrundfahrt durch den Kurort, der vor allem aus größeren Hotelanlagen, die meisten wohl noch errichtet in der Zeit vor der Wende, einer Hauptstraße und davon abzweigend zwei frisch gemachte Fußgängerzonen. Auch an der Hauptstraße gibt es einige kleinere Hotels, wohl die älteren Anlagen – und diverse Gesundheitseinrichtungen, darunter auch eine größere Zahnklinik.

Am Rand des Städtchens liegt dann, umgeben von einem künstlich angelegten Wald von Sumpfzypressen, der Thermalsee von Bad Héviz, der See, dem der Kurort seine Existenz verdankt.

Unser Hotel, das Danubius Health Spa Resort, wirkt von außen noch immer wie einer jener „realsozialistischen Betonklötze“, ein Eindruck, der sich aber rasch relativiert. Wobei aber fest zu halten ist: Der Schwefelgeruch der Thermalbad-Einrichtungen zieht sich durch das ganze Haus, bis in die Rezeption. Die Badeeinrichtungen selbst wirken dagegen nicht nur gediegen, sondern durch ihren auf „alt-römisch“ getrimmten Stil etwa mit Holzsäulen etc. geradezu mondän.

Freitag, 25. März 2011: Bad Héviz – Kis-Balaton – Bad Zalakaros

Nach dem Frühstück ein kleiner Bummel durch die Innenstadt: Gegen neun Uhr haben die meisten Geschäfte in der Fußgängerzone noch geschlossen, und es sind auch kaum Menschen auf der Straße. Schilder weisen darauf hin, dass einige Wohnungen und Appartements noch Mieter suchen.

Schließlich fahren wir zum Thermalsee, um dort ein warmes Bad zu nehmen. Auf dem Weg dorthin passiert man so etwas wie einen Kurpark mit einem Restaurant und einem älteren Hotelgebäude, betritt dann wie ein Freibad gestaltete Seegelände wie ein Freibad durch das Kassenhäuschen, einem hübschen, mit Ziertürmen versehenen mittelgroßen Bau.

Der Wald, der den See umgibt, wurde übrigens Ende des 18. Jahrhunderts künstlich angelegt, um ihn vor den Schwankungen des Wetters zu schützen. Das schuf, wie wir vom ärztlichen Direktor der Anlage hören, dann ein besonders mildes Mikroklima, in dem auch das Wasser des Sees selbst im Winter nicht unter 23 bzw. 24 Grad fällt. Und gespeist wird der See aus fünf unterirdischen Höhlen, so eng, dass ein Taucher nicht mit seiner Ausrüstung hinein kommt.

Doch ganz unabhängig von allen medizinischen Ansprüchen: Gestaltet ist das Seebad als ein Freizeitbad, zwar mit etlichen Massageräumen, mit eigenen Zugängen zum See für Rollstuhlfahrer – aber eben doch ein Vergnügungsbad, auf dem die Boote fahren, und sogar einige Fische leben in dem schwefelhaltigen Wasser.

Nach dem See-Besuch unternehmen wir einen Abstecher in ein weiteres Kur-Hotel, in das Helios. Was das Helios als Besonderheit für sich beansprucht: Es gibt hier einen größeren Botanischen Garten und vor dem Hotel ein burgähnliches, mittelalterlich erscheinendes Gebäude, das Haus, das ursprünglich einmal schützend um die Helios-Quelle errichtet wurde.

Auf der einzigen asphaltierten Straße, einer übrigens auf Stelzen errichteten Straße fahren wir durch die Region des Kis-Balaton, des „Kleinen Plattensees“, durch jene Sumpf- und Seenlandschaft südlich des eigentlichen Balaton, die wir bereits aus dem Flugzeug gesehen haben. Das ganze ist nun Naturschutzgebiet, Heimat zahlreicher Vogelarten, hat aber nur noch den Bruchteil seiner ursprünglichen Größe.

An einem kleinen Aussichtspunkt machen wir einen kurzen Stop: Links und rechts der Straße breitet sich ein mittelgroßer See mit schilfbewachsenen Ufern aus, etwas weiter weg schwimmen einige Schwäne. Offenkundig kann man hier auch angeln. Einige ältere Leute haben sich hier jedenfalls mit ihren Angeln nieder gelassen.

Wir kommen nun durch eine eher hügelige Landschaft, entdecken auf einem Laternenpfahl auch den ersten Storch, haben dann Bad Zalakaros erreicht.

Die Geschichte dieser Ortschaft: Zu Beginn der 1970-er Jahre suchte man hier nach Erdöl, fand statt dessen die Thermalquellen – und das kleine Dorf am Rande des südlichen Balaton-Gebietes konnte sich zu einem Heilbad entwickeln. Von einem alten Dorfkern ist nicht viel zu sehen, es gibt dafür ein „touristisches Zentrum“ mit einigen Restaurants, natürlich eine Reihe Hotels, und schließlich ein großes Thermalbad, ausgestattet mit Freibädern, Hallenbad, einem Gesundheitszentrum. Und obwohl die großen Hotels auch über eigene Thermalbäder verfügen, ist dieses öffentliche Thermalbad recht gut frequentiert.

Wir fahren den Weg, den wir gekommen wieder zurück nach Héviz.

Samstag, 26. März 2011: Bad Héviz – Keszthely – Balatongyörök – Sümeg – Bad Sárvár

Der Tag beginnt mit zwei weiteren Hotelbesichtigungen in Bad Héviz, wobei zu einem dieser Hotels auch eine eigene Zahnklinik gehört. Der Zahnbehandlungs-Tourismus scheint doch eine bedeutende Rolle zu spielen – und die Klinikbetreiber betonen, dass sie zwar nicht besser, aber eben deutlich preiswerter als die Zahnärzte in Deutschland wären, aber eben doch auch auf dem Qualitätsniveau arbeiten, auf dem man in Deutschland arbeitet.

Auf unserem Weg nach Bad Sárvár passieren wir zunächst Keszthely, ein hübsches barockes Kleinstädtchen mit interessanter Fußgängerzone und vielen herrlichen alten Häusern rund um das Festetics-Schloss, ein ganz in weiß gehaltener Prunkbau, umgeben von einem schon angelegten Park, mit einer eigenen Kirche mit Zwiebeltürmen.

Keszthely ist zwar die „Hauptstadt“ der Balaton-Region, es gibt hier sogar eine Universität – aber glücklicherweise konnte sich hier der realsozialistische Plattenbau-Stil abgesehen von einigen Ausnahmen zumindest in der Innenstadt nicht durchsetzen, die so ihre antiken Ensembles erhalten hat.

Wir fahren – leider ohne vorher einen Stadtbummel zu machen – zum Plattensee, sehen an der Straße ab und an ein Haus mit einem Reetgedeckten Dach, einige eher wenige Überbleibsel der hier verbreiteten ursprünglichen Bauweise. Schließlich kommen wir über eine Mandelbaum-Allee, deren Bäume gerade in rosa und weiß aufblühen, erreichen dann den Aussichtspunkt von Balatongyörök.

Von hier sieht man auf das Gebirge auf der anderen Seite des Sees, ein Gebirge, von dem nur die geringeren Höhen an der seezugewandte Seite bebaut sind, das aber ansonsten in seinen höheren Lagen naturbelassen wirkt, auf das Schilf-Ufer des Balaton – und auf einen Teil des Radweges, der ihn seit einigen Jahren umgibt.

Der Name „Balaton“ kommt übrigens, so bekommen wir von unserem Reiseführer zu hören, aus der slawischen Sprache, bedeutet so viel wie „Seichtes Wasser“ oder Sumpfgebiet – während der deutsche Name „Plattensee“ keine tiefere Bedeutung hat, einfach dadurch zustande kam, dass man in der Zeit der Habsburger Monarchie auch einen deutschen Namen für Mitteleuropas größten See suchte, einen Namen, der auch an wenig nach Balaton klingen sollte -  und so eben auf „Plattensee“ verfiel.

Wir wenden uns nun vom See ab, fahren durch landwirtschaftlich genutzten Gebiet, vorbei an Weiden, auf denen meist kleinere Herden grauer Rinder mit ungewöhnlich großen Hörnern stehen. Eigentlich waren diese Graurinder, eine widerstandsfähige Rasse, die auch den Winter über auf der Weide bleibt, schon fast ausgestorben, aber jetzt sieht man sie doch wieder recht häufig.

Schon von weitem sichtbar: die Burg von Sümeg. Die Wälle der mittelalterlichen Festung liegen auf einem Hügel, der hoch über die Ebene hinausragt, ein strategischer Punkt, der in der Zeit der Türkenkriege immer wieder heiß umkämpft war. Doch ganz so mittelalterlich, wie sie scheinen, sind die Burgmauern, hinter denen nur noch zwei Turmanlagen hervorschauen, nun doch nicht. Die Mauern wurden nämlich in der Zeit der Habsburger Herrschaft, nach einem der vielen ungarischen Aufstände, niedergerissen, erst vor wenigen Jahren von einem privaten Investor wieder hoch gezogen. Und dem Ort scheint das gut zu bekommen: Die Burg entwickelt sich nämlich zu einem  Anziehungspunkt des Tourismus, Sümeg selbst wird zum Schauplatz regelmäßiger Mittelalter-Festivals.

Schließlich überqueren wir den Fluss Raab, haben unser Ziel, Bad Sárvár erreicht. Das erste, was bei der Einfahrt in die Stadt ins Auge springt, ist die öffentliche Thermenanlage, auch die wieder gestaltet wie ein Freizeit-Bad – und ähnlich wie in Zalakaros begann die Geschichte des Heilbades auch hier mit vergeblichen Erdöl-Bohrungen in den 1970er Jahren.

Neben dem Freizeitbad schließt sich ein Park an, und hier liegt auch unser Hotel, das Spirit Hotel, von außen auf den ersten Blick etwas futuristisch, innen modern und edel, angeblich Ungarns einziges Fünf-Sterne-Hotel außerhalb von Budapest. Klar auch hier wie schon in Bad Héviz: Im Mittelpunkt stehen die Thermalbäder des Hauses, die Saunen und Massageräume, aber hier geht es wohl mehr um Wellness- als um Kurbehandlungen, und entsprechend jünger ist auch das Hotelpublikum.

Durch den am Hotel liegenden Park laufen wir das kurze Stück bis zur Innenstadt, zur Burg von Sárvár. Mehrere Seen durchziehen den Park, teilweise sogar so groß, dass in ihnen noch kleine Inseln Platz haben – und mitunter verirren sich sogar Hirsche und Rehe in den Stadtpark, der selbst an ein größeres Waldgebiet angrenzt.

Sárvárs Burg, in ihrer jetzigen Gestalt im Spätmittelalter und Barock entstanden, aber natürlich viel älter, war ursprünglich eine Wasserburg, wobei der ihre Mauern umgebende Graben wohl schon lange kein Wasser mehr führt. Eine der vielleicht typischen Burg-Geschichten: Die Burg war unter anderem Herrschaftssitz der so genannten Blutgräfin, der Witwe eines erfolgreichen Feldherren, die als eine der reichsten Frauen des Landes den Neid der männlichen Adeligen auf sich zog. Unter dem Vorwand, das Blut von Jungfrauen zu trinken, wurde sie dann lebendig in ihrer Burg eingemauert. Der Hintergrund des Vorwurfs soll dabei gewesen sein, dass sie eine Dienstmagd geschlagen und gekratzt haben soll, so selbst mit blutiger Hand von Zeugen beobachtet worden zu sein.

Wie auch immer: Wir kommen für eine Besichtigung zu spät, die Räume sind bereits geschlossen, können nur einen Blick in den runden Burghof werfen, dann, es fängt an, leicht zu regnen, einen Bummel durch die Altstadt machen.

Gleich neben der Burg ist der barocke Hauptplatz mit einer schönen Kirche und einem älteren Gebäude, das vielleicht einmal das Rathaus war, andere dieser stickverzierten Uralt-Häuser, nicht alle schon restauriert, dienen als kommunale Wohnhäuser.

Durch ein anderes Hotel geht es noch kurz ins Arborétum, den Botanischen Garten von Bad Sárvar, in einen Park mit einigen Jahrhunderte alten Bäumen und einem weiteren See.

Bad Sárvár gilt als eine der hübschesten Städte im Westen Ungarns, wirkt aber am späten Samstag Abend im Nieselregen nun wie ausgestorben

Sonntag, 27. März 2011: Bad Sárvár – Sármellék

Morgens um 7.20 Uhr, es regnet immer noch, sitzen wir wieder im Bus, um zurück zum Flughafen zu fahren. Hinter Keszthely kommen wir auf eine Kastanien-Allee, fahren vorbei am ehemaligen Gestüt der Familie Festetics. Einige Nachfahren der Pferde, die von der Adels-Familie hier gezüchtet wurden, leben noch in Amerika – und sollen jetzt, so aktuelle Pläne, zu einer Nachzucht wieder nach Ungarn geholt werden.

Bevor wir zurück nach Frankfurt fliegen, machen wir von Sármellék aus noch einen kleinen Rundflug über den Plattensee, sehen die Badeorte an seinen Stränden, einige davon um Yachthafen erweitert, noch einmal aus der Vogelperspektive. Wegen der Regenwolken ist die Sicht im allgemeinen zwar eher bescheiden, eröffnet aber doch den Blick auf eine Ferienregion, die mitunter an das Mittelmeer und die Adria erinnert.

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