Norwegen, der Norden: Bodø, die Lofoten-Inseln Vestvågøy, Flakstad, Mosekenes und Vagån und die Vesterålen mit Langøya und Hinnøya


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Zum ersten Bild
Skjerstadfjord bei Bodø,
Heimat der Seeadler
Zum zweiten Bild
Blick auf Hamnøya
auf Moskenes
Zum dritten Bild
Das Hafenstädtchen Reine,
Zentrum von Moskenes
Zum vierten Bild
Das einstige Fischerdorf Å -
nun Stockfisch-Museum
Zum fünften Bild
Nusfjord - eines der
schönsten Fischerdörfer



Zum sechsten Bild
Henningsvær - verteilt auf
19 Inseln und Eilande
Zum siebten Bild
Die Südküste von Vagån:
Robbe beim Bad
Zum achten Bild
Stø, - Startpunkt
der Wal-Safaris
Zum neunten Bild
Nyksund, das alte
Fischerei-Zentrum
Zum zehnten Bild
Rentiere auf einer
Farm bei Kvalsaukan




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Vom größten Gezeitenstrom der Welt in den nordnorwegischen Fjorden bei Bodø auf die Lofoten, die Inseln der Kabeljau-Fischer und die benachbarte Inselgruppe der Vesterålen, zur Walforschungsstation von Stø, mit Besuch in einer Geisterstadt und auf eine Elchfarm.Hier die Eindrücke meiner Nord-Norwegen-Reise zu Beginn der Mittsommernacht, vom 31. Mai bis 4. Juni 2012.


Saltfjord bei Bodø

Zur ersten SeiteBodø und der Saltstraumen - Im Saltfjord bei Bodø, Nordnorwegens zweitgrößter Stadt, lässt sich der stärkste Gezeitenstrom der Welt beobachten. Außerdem in Bodøs Fjorden: Seeadler und ungewöhnliche Gesteinsformationen.





Ramberg auf Flakstad

Zur zweiten SeiteLofoten: Ramberg auf Flakstad - Das Fischerdorf Ramberg hat sogar einen Badestrand. Allerdings nur für Hartgesottene: Auch im Sommer steigt die Wassertemperatur selten über 13 Grad.





Nusfjord

Zur dritten SeiteLofoten: Nusfjord auf Flakstad- Nusfjord präsentiert sich als Museumsdorf mit einem Ortsbild wie um 1900. Da erlebte der kleine Fischereihafen auch seine große Zeit


 


Hamnøya und Reine auf Moskenes

Zur vierten SeiteLofoten: Hamnøya und Reine auf Moskenes- Im Schatten eines monolithischen Felsens gelegen ist Hamnøya Ausgangspunkt für Kletter- wie für Kajak-Touren - während Reine auf der anderen Seite des Fjords als einer schönsten Orte der Lofoten gilt.




Å auf Moskenes

Zur fünften SeiteLofoten: Å auf Moskenes- Umgewandelt zu einem Museum: In dem einstigen Fischerdorf Å erfährt der Besucher alles über den Kabeljau-Fang und die Stockfisch-Verarbeitung.






Von Henningsvær nach Svolvær

Zur sechsten SeiteLofoten: Von Henningsvær per Boot nach Svolvær auf Vagån- Auf insgesamt 19 verschiedenen Inseln und Inselchen gelegen gilt Henningsvær als "Venedig der Lofoten". Von hier geht es per Boot die Südküste von Vagån entlang nach Svolvær, Hauptstadt der Lofoten.






Stø und Langenes

Zur siebten SeiteVesterålen: Stø und Langenes auf Langøya- Stø, schon vor 5000 Jahren von Fischern der Steinzeit besiedelt, ist heute Ausgangspunkt der Wal-Safaris. Gleich daneben: die Überbleibsel der Gemeinde Langenes






Nyksund

Zur achten SeiteVesterålen: Nyksund auf Langøya- Bis zu 1000 Saisonarbeiter kamen jährlich zur Fischfang-Saison nach Nyksund. Dann wurde der Ort wegen des angeblich zu kleinen Hafens aufgegeben - und zur Geisterstadt.






Kvalsaukan auf Hinnøya

Zur neunten SeiteVesterålen: Rentierfarm bei Kvalsaukan auf Hinnøya- Auch auf den Vesterålen betreiben Samen ihre Rentier-Zucht: Zu Besuch auf einer Rentierfarm auf der Insel Hinnøya.






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Das Video dieser Reise