Norwegen-Reise in die Hedmark, in die Gemeinde Engerdal auf den Hof Galten Gård am Galtensjøen, mit der Fæmund 2 über den Femund-See, in den Nationalpark Femundsmarka, zur Røa, nach Grøtådalen und zum Røvoltjønnan, nach Svukuriset und Elgå, ins Waldmuseum von Elverum

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Norwegen, Hedmark: Femund-See und Femund-Nationalpark

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Der Galtensjøen bei Galten Gård - ein Nachbar des Femund Halbwilde Rentiere an Engerdals Gemeindestraße nach Elgå Die Landschaft rund um den Femund-See Aufbruch zur Wanderung durch den Femund-Nationalpark 

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Die Røa - einer der Flüsse im Femund-Nationalpark Der Røvoltjønnan ist einer der Seen auf der Hochebene Ein Lemming - gesehen am Wegesrand bei Svukuriset Panorama-Blick auf Elgå, ein Weiler am Ufer des Femund-Sees

Im Nationalpark-Zentrum: Fotos des Einsiedlers Stor-Hans

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Im Waldmuseum von Elverum: Tierleben des Nordens

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Die Stationen: Gemeinde Engerdal mit Galten Gård am Galtensjøen, dem Femund-See, dem Nationalpark Femundsmarka mit der Røa, Grøtådalen und dem Røvoltjønnan, Svukuriset und Elgå, Elverum mit dem Waldmuseum

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Donnerstag, 18. August 2011: Oslo – Galten Gård (Engerdal)

Wir landen gegen 13 Uhr, nach rund 90 Minuten Flug von Berlin, auf dem Flughafen von Oslo. Bei der Fahrt nach Norden passieren wir den Großraum von Oslo, eine Ansammlung ineinander übergehender Gemeinden, die aber ihren ländlichen Charakter weitestgehend bewahrt haben, passieren dann den Mjøsa, einen unendlich langen See, über dem sich gerade ein Regenbogen gebildet hat.

Hier beginnt nun auch die Hedmark, eine der zwei norwegischen Provinzen, die nicht ans Meer grenzen, in der es keine Fjorde gibt. Dafür führt die schmale Straße nun durch dichte Wälder, hinter denen sich fast kahle, baumlose Hügel erheben.

Gegen 17 Uhr haben wir unser Ziel, den Hof von Galten Gård in der Gemeinde Engerdal erreicht. Das Anwesen besteht aus mehreren  Wirtschaftsgebäuden, einem Haupt- und etlichen kleineren Nebenhäusern, alles aus Holz gebaut, wobei bei einigen dieser Bauten das Dach mit Gräsern und Dächern bepflanzt ist – Wärmedämmung auf die natürlichste Art und Weise.

Seit den 1860-er Jahren gibt es diesen Bauernhof am Ufer des Galtensjøen nun schon, seit dieser Zeit durchgehend im Besitz immer der gleichen Familie, die seit 1892 allerdings ihr Geld auch mit dem Tourismus verdient. 1892 zogen hier nämlich die ersten Gäste ein, Engländer, die in dem See fischen wollten. Inzwischen ist der Tourismus natürlich das Hauptgeschäft, sind die Kühe, über die der Hof noch verfügt, auf einem Gut in der Nähe untergebracht, werden statt dessen vor allem im Sommer zwischen 50 und 60 Betten an die Besucher vermietet.

Die kommen immer noch vor allem zum Fliegenfischen, fangen in dem rund vier Meter tiefen Galtensjøen, einem kleineren Nebensee des Femund-Sees, unter anderem Hechte. Bis in den September geht diese Angelsaison – und im Winter folgt die Zeit des Eisfischens.

Wir unternehmen noch einen abendlichen Spaziergang an den See, zu einer kleinen Anlegestelle, an der die Ruderboote fest gemacht sind. Doch dieser Bootssteg ist auch der einzige menschliche Bau, den man am Ufer sehen kann. Ansonsten ist der Galtensjøen nur von Wald umgeben.

Nordische Lichtverhältnisse im späten Sommer: Erst gegen 22 Uhr wird es langsam dunkel.

Freitag, 19. August 2011: Elgå – Femund-See – Femundsmarka – Røvoltjønnan

Noch kurz vor zehn Uhr verlassen wir wieder im Bus Galten Gård, fahren ein gutes Stück am See vorbei – und auch an der Grenze zu Schweden. Die Straße führt immer noch durch das Gebiet der Gemeinde Engerdal, einer Landgemeinde, flächenmäßig von den Ausmaßen einer Großstadt, aber mit gerade 1400 Einwohnern. 

Am Straßenrand steht eine Rentierkuh mit ihrem Kalb, kurz darauf begegnen wir einer ganzen Herde, braunen und weißen Tieren, darunter auch einige Böcke mit beeindruckendem Geweih.

Elgå präsentiert sich als ein in die Länge gezogenes Straßendorf, bestehend aus roten und gelben Holzhäusern, dazu einem kleinen Hafen am Femund-See. Hier stellen wir unser Gepäck, das wir in den nächsten Tagen nicht benötigen, zunächst in unserem Hotel, dem Femund Fjellstue, ab, steigen dann Bord der Fæmund 2, einer schon einige Jahrzehnte alten, kleineren Fähre, die in den Sommermonaten nun täglich ihre – wenigen – Passagiere zu den anderen winzigen Häfen am Femund bringt.

Gegen 12 Uhr legt das ehemalige Frachtschiff ab, eine halbe Stunde haben wir die erste Station erreicht. Revlingen heißt dieser Hafen, der aber nicht viel mehr ist als ein kleiner Steg, zwei Holzhütten, und, etwas weiter ab am Kiesstrand, einem Schuppen.

Der Aufenthalt dauert nur wenige Minuten, dann geht es schon weiter über den See. Am Ufer des Femund steht überall noch der Wald, die Hügel dahinter sind, wie schon auf dem Weg hierher, kahl. In rund 600 Metern Höhe beginnt in diesem Teil Norwegens die baumlose Zone, das Fjell.

Gegen 13.10 sind wir im nächsten Hafen, nun noch kleiner als der von Revlingen, wohl so unbedeutend, dass bei der Anfahrt nicht einmal sein Name über den Bordlautsprecher ausgerufen wurde. Mehr als eine einzelne einsame Hütte am bewaldeten Ufer gibt es hier auch nicht zu sehen.

Der nächste Hafen erscheint im Vergleich dazu geradezu gewaltig. Femundshytten. Die Anlegestätte ist hier richtig ausgebaut, etwas weiter weg steht sogar ein größeres Gebäude, vielleicht ein Gästehaus.

Um 14 Uhr haben wir das Ziel unserer Bootsfahrt erreicht, den Hafen, von dem aus wir unsere Wanderung in den Nationalpark Femundsmarka starten. Zunächst für der Weg – wobei man von ausgewiesenen Wanderwegen hier eigentlich nicht sprechen kann – über ein Steinfeld auf eine Anhöhe, dann, dabei immer auf der Anhöhe bleibend, die Røa entlang, ein schnell fließender Fluss, voller Strudel und Stromschnellen, aber wohl nicht besonders tief.

Nicht nur, um nicht über einen der unzähligen Steine zu stolpern, sollte man immer wieder auf den Boden schauen. Ziemlich häufig stößt man auf die Losung eines der hier lebenden Wildtiere, einer aus unserer Gruppe entdeckt einen Lemming.

Eigentlich sollte der Weg zu unserem Zeltplatz zwischen fünf und sieben Kilometer entfernt sein, aber es ist schon einiges mehr – und angesichts der Geländeverhältnisse schaffen wir auch nicht mehr als etwa zwei Kilometer in der Stunde.

Die Røa macht an einer Stelle einen Knick, an einer Stelle, an der auch eine Brücke über den Fluss führt, doch wir bleiben auf „unserer“ Seite, passieren hier erst einmal eine morastige Urlandschaft, an die sich dann ein nordischer Urwald anschließt. Und schließlich sind auf der Hochebene, einer eiszeitlich geprägtem fast gänzlich baumlosen Landschaft, übersät mit Feldsteinen jeder Größe, die die wandernden Eismassen vor Jahrtausenden hier zurück gelassen haben. Das ist die Region von Grøtådalen, durchzogen von Seen, aber auch riesigen Pfützen und Wasserläufen, den Spuren der spätsommerlichen Regenfälle, bewachsen von Moosen aller Art. Ab und an gibt es auch einen flachen Strauch mit den schmackhaften Moltebeeren, einer Beerenart, die fast wie ein Multivitaminsaft mundet.

Das sind die Weideplätze der Rentiere. Erst sehen wir, ein gutes Stück von unserem Weg entfernt, eine einzelne Rentiermutter mit ihrem Kalb, später, an unserem Zeltplatz am Ufer des Røvoltjønnan, einem der größeren Seen der Region, dann eine ganze, vielleicht ein gutes Dutzend Tiere zählende Herde, die sich, fast ohne Scheu, sogar unseren Zelten nähert. Der Leitbock ist mit einem Halsband markiert – denn die hier lebenden Rentiere sind nur halbwilde Tiere. Die Herden gehören den Familien der Samen, die rund um den Femundsee leben.

Der Røvoltjønnen soll ein recht fischreicher See sein, beliebt bei einheimischen Anglern. Auf der gegenüber liegenden Seite Seines Ufers ist gerade noch ein weiteres Lager, von dem aus man einige Männer sieht, die dort ihre Angeln ausgeworfen haben.

Wir bereiten über einer Feuerstelle unser Abendessen, Rentiergulasch mit Pilzen, ziehen uns dann in die Zelte zurück. Inzwischen regnet es immer wieder.

Samstag, 20. August 2011: Røvoltjønnan – Svukuriset

Fast die ganze Nacht prasseln die Regentropfen auf das Zeltdach, bilden die ständige Geräuschkulisse, wobei diese Geräuschkulisse den Regen aber heftiger erscheinen lässt, als er tatsächlich ist. Eigentlich nieselt es nur...

Wieder lassen sich die Rentiere in der Nähe des Zeltplatzes sehen, und einige Enten fliegen über den See.

Gegen 11.30 Uhr breche ich mit einem der Ranger vom Zeltplatz auf zum nahe gelegenen, etwa drei Kilometer entfernt am Femund liegenden Boot auf. Der Weg ist diesmal um einiges leichter als gestern, zwar auch das kein richtiger Weg, aber einige markierte Steine zeigen immerhin die Richtung an, der man folgen muss. Und vor allem geht es nun nicht mehr rauf und runter, verläuft die Strecke diesmal ziemlich eben. Nach einer kurzen Wanderung durch das Fjell erreichen wir bereits den Wald, sind nach einer knappen Stunde dann auch an dem „Hafen“, an dem das Boot liegt, das mich nun über den Femund wieder zurück nach Revlingen bringt. Rund 40 Meter ist der Femund tief – aber doch so kalt, wie mir der Ranger erzählt, dass selbst die Einheimischen hier im Sommer nicht baden gehen.

In Revlingen werde ich mit dem Wagen von Niklas Hedlund, dem schwedischen Leiter der vom DNT, dem norwegischen Wanderverein betriebenen „Hütte“ Svukuriset abgeholt. Die Hütte liegt ungefähr vier Kilometer von Revlingen entfernt, ist über eine ordentliche Piste auch für Autos erreichbar.

„Hütte“ ist für diese Einrichtung des DNT aber nicht ganz die richtige Bezeichnung. Die Anlage, in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Bauernhof, an einem kleinen Bach gelegen, besteht aus einem Hauptgebäude mit dem Restaurant und der Rezeption, einem Gästehaus mit mehreren Zimmern, und einem Wirtschaftsgebäude, in dem sich auch die Duschen und Toiletten befinden. In den 1920-er Jahren wurde die Hütte errichtet, ist nun zwischen Ende Juni und Mitte September geöffnet, beherbergt in dieser Zeit jährlich rund 1400 Gäste.

Am Abend erzählt Niklas Hedlund einiges über die Geschichte der Region. Die war schließlich nicht immer Naturschutzgebiet! Im 19. Jahrhundert, der Zeit, in der auch die benachbarte Farm gegründet wurde, hatte man hier noch Kupfer verhüttet, wovon auch heute noch Spuren im Park zu finden sind.

Sonntag, 21. August 2011: Svukuriset – Elgå

Rund vier Kilometer lang ist der Weg, die Piste, von unserer Herberge zur Anlegestelle Revlingen, ein Weg, der zumindest in dieser Richtung geradezu angenehm zu laufen ist, weil es immer ganz sanft bergab geht. Unterwegs sehen wir einige Rentiere, die hier auch ihre Winterkoppel haben, dazu etliche Lemminge, die, allerdings immer allein, nie in Gruppen, die Piste überqueren, zu dem unterhalb der Straße verlaufenden Fluss ziehen.

Um 11.30 Uhr legt die Fæmund 2 in Revlingen an, bringt uns nun zurück nach Elgå, wo wir zunächst in unserem Hotel einchecken. Das Femund Fjellstue ist allerdings mehr eine Pension als ein Hotel, ein Familienunternehmen mit Gästezimmern auf zwei Etagen, wobei auch die Familie mit im Haus wohnt, einem Speiseraum und einem angeschlossenen Campingplatz.

Dann besuchen wir am Hafen die Femund Fiskerlag, die Fischfabrik des Ortes, auch die nicht viel mehr als ein kleiner roter Holzbau, in dem von den Arbeitern momentan aber immerhin rund 1000 Kilo Fisch am Tag verarbeitet werden – wobei die Arbeiter alle Saisonkräfte sind, die aus Polen, Russland oder Lettland kommen.

Unser nächstes Ziel ist das Nationalparkcenter, 2005 errichtet im Stil eines Samen-Zeltes, dazu mit einem kleinen Vorbau. Im ersten Stock sind Kopien von Steinzeitwerkzeugen, die man hier gefunden hat, ausgestellt, Beispiele für die Flora und Fauna der Region rund um den Femund, Werkzeuge und Kleidungsstücke der Samen, meist gefertigt aus Leder, dazu einige Relikte aus der Zeit des Kupferabbaus.

Im oberen Stockwerk sieht man einige alte Schwarz-Weiß-Fotos des Stor-Hans, eines inzwischen legendenumwobenen Einsiedlers, der 1908 aus Schweden an den Femund kam, wohl auf Flucht vor den Behörden, angeblich, weil er eine Kuh gestohlen haben soll, möglicherweise aber auch, wie andere mutmaßten, weil er seine Familie erschlagen hat. Sicher ist jedenfalls: Rund vier Jahrzehnte lebte der Sonderling in der Einsamkeit des heutigen Nationalparks, hatte dort eine Hütte errichtet, mied, bis auf wenige Ausnahmen, jeden Kontakt zu Menschen.

Bei einem Besuch in der Kirche hören wir dann einiges zur jüngeren Geschichte der nun noch rund 50 Einwohner zählenden Ortschaft. Bis 1953 hatte Elgå nicht einmal eine Straßenverbindung zum Gemeindezentrum von Engerdal, wozu auch dieser Weiler gehört – aber dafür gibt es immerhin so etwas wie einen Supermarkt und sogar seit rund hundert Jahren eine eigene Dorfschule, immer noch das größte und ansehnlichste Gebäude im Dorf.

Am Abend präsentiert Jan Nordvålen, seit 16 Jahren Ranger im Park, die Landschaft- und Tiersaufnahmen, die er dort in den wechselnden Jahreszeiten aufgenommen hat. Ein Foto von Bären ist nicht dabei: Zwar leben in Norwegen auch Braunbären – aber während seines bisherigen Berufslebens hatte der Ranger erst einmal einen Braunbären im Nationalpark gesehen.

Montag, 22. August 2011: Elverum - Oslo

Bei der Fahrt nach Süden sehen wir am Waldrand neben der Straße nach Elverum unseren ersten – und einzigen – Elch bei dieser Reise. Eigentlich sollten die Tiere, die ja auch gejagt werden, eher scheu sein – doch bei diesem Exemplar ist davon nichts zu spüren. Es sitzt ruhig auf seinem Platz, beobachtet neugierig den spärlichen Verkehr, zeigt aber keine Spur von Unruhe.

Ausgestopfte Elche, Wildkatzen, Moschusochsen und andere Tiere gibt es dann im Waldmuseum von Elverum, der letzten Station unserer Reise durch die Hedmark, zu sehen. Und hier gibt es dann auch Bären, nicht nur die verhältnismäßig kleinen Braunbären Norwegens sondern auch Grizlys aus Alaska und den noch etwas größeren Kamtschatka-Bären, aber eben alle nur in ausgestopfter Form.

Eine Besonderheit des Waldmuseums dazu: Die Besucher können markieren, wo in Norwegen sie welches Tier gesehen haben, eine Möglichkeit, von der offensichtlich, der Karte nach zu urteilen, auch reichlich Gebrauch gemacht wird.

Der sehenswerteste Teil des Museums ist aber in den Kellergewölben: In den Bassins des Aquariums ist die ganze Pflanzen- und Fischwelt der norwegischen Flüsse und Seen zu bewundern, aus nächster Nähe – und hier nun überaus lebendig.

Allerdings haben wir für unseren Aufenthalt im Museum nicht viel mehr als eine Stunde – bevor wir weiter zum Flughafen von Oslo fahren, um dort unseren Rückflug anzutreten. 

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