Montenegro: Von der Adria-Küste in die Schluchten des Balkan, zur Tara, zum Skutarisee, in den Durmitor- und den Biograd-Nationalpark


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Zum ersten Bild
Budva - Kirche und Hauptplatz
an der Stadtmauer
Zum zweiten Bild
In den Gassen des
mittelalterlichen Kotor
Zum dritten Bild
Sveti Stefan - ein Dorf
als Insel-Festung
Zum vierten Bild
Im Kloster Recevici wird
Gastfreundschaft gepflegt
Zum fünften Bild
In der Bojana legen die
Fischer ihre Netze aus"



Zum sechsten Bild
Ländliches Leben in
den albanischen Dörfer
Zum siebten Bild
In den Bergen des
Nationalparks Durmitor
Zum achten Bild
Dörfliche Städte - hier am
Rand von Gusinje
Zum neunten Bild
Moraca - im Mittelalter eines
der großen Klöster
Zum zehnten Bild
Vranjina am Skutari-See
- Montenegros Klein-Venedig




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Mittelalterliche Städte wie Budva, Kotor oder Sveti Stefan an der Adriaküste. kleine, von Angehörigen der albanischen Minderheit bewohnte Dörfer rund um den Skutarisee, dem größten See des Balkan, serbisch-orthodoxe Klöster, die dunklen Berge des Balkan etwa im Nationalpark Durmitor: Auf kleinerFläche wartet Montenegro mit einer vielfältigen Landschaft und Kultur auf. Reisezeit: 6.- 12. Juni 2002


Budva - Mittelalterstadt und Ferienzentrum

Zur ersten SeiteBudva, antiker Ursprung, miitelalterliches Flair, moderner Badeort  -  Ein kleiner Strand machte das Städtchen an der Adriaküste zu einem der beliebtesten Ferienzentren Montenegros. In der ummauerten Altstadt entdeckt man antike Ausgrabungen, Mittelalter-Bauten und die Überbleibsel der K.u-K.-Teit, als Montenegro noch Teil des Habsburger Kaiserreiches war.




Adria - zwischen Cetinje und Perast

Zur zweiten SeiteCetinje, Niegusi und die Adria-Orte Kotor und Perast  - In den Bergen, unweit der Küste, entwickelte sich aus einem mittelalterlichen Kloster die spätere königliche Hauptstadt Cetinje, heute Montenegros führende Museumsstadt. Ganz in der Nähe: das Dorf Niegusi, berühmt für seinen Schinen und seinem Käse. Direkt an der Adria: die mittelalterliche Hafenstadt Kotor und Perast, einst Sitz von Montenegros Seefahrerschule.


Von Sveti Stefan zur Bojana

Zur dritten SeiteAn der Adria von Sveti Stefan über Rezevici, Bar und Ulcinj zur Bojana  - An der Adria Richtung Süden: Von Sveti Stefan, dem auf einer Insel zur Festung ausgebautem Dorf, nun als Luxushotel genutzt, geht es über das Kloster Rezevici, den Küstenort Bar und die alte türkische Festungsstadt Stari Bar nach Ulcinj, in Montenegros südlichste Stadt und über die Bojana zur Insel der Fischer, der Ada Bojana




Rund um den Skutarisee

Zur vierten SeiteAm Skutarisee, dem größten See des Balkan - Kleine Dörfer, meist bewohnt von Angehörigender albanischen Minderheit in Montenegro, bestimmen das Bild rund um den Skutarisee. Der ist nicht nur dergrößte See des Balkan, sondern in weiten Teilen auch Landschaftsschaftsschutzgebiet, Refugium für Pelikane, Haubentaucher und andere Wasservögel.




Vom Pivisko-Stausee in den Durmitor-Nationalpark

Zur fünften SeitePivisko-Stausee, die Tara-Schlucht und der Nationalpark Durmitor - Rund 150 Meter hoch ist der Pivisko-Staudamm. ganz in der Nähe der Grenze zu Bosnien-Herzogowina. Über diese Grenze geht es dann zu einer Rafting-Tour in der Tara-Schlucht. Das Kontrastprogramm dazu: die kargen Berge des Durmitor, wo auch im Sommer noch der Schnee liegen kann.



Von der Tara-Brücke nach Gusinje

Zur sechsten SeiteEin Denkmal des titoistischen Jugoslawien und die Dörfer bei Gusinje - Die Tara-Brücke war eines der wichtigen Ausflugsziele im titoistischen Jugoslawien, Ort der Heldenverehrung der Partisanen. Rund um das Landstädtchen Gusinje machen die Dlrfer einen vergessenen Eindruck, ganz so, als sei die Zeit im 19. Jahrhundert stehen gebklieben.


 

Vom Biograd-See über Podgorica nach Petrovac

Zur siebten SeiteBiograd-Nationalpark, Moraca, Podgorica, Vranjina und Petrovac - Rund m den Biograd-See befindet sich Montenegros ältestes Naturschutzgebiet, fast wie ein Urwald. Vion hier geht es nach Moraca, einst eines der größten Klöster des Landes und nach Podgorica, in die moderne Hauptstadt Montenegros. Diue letzten Stationen dieser Reise: Vranjina, das "Klein-Venedig" am Skutarisee und der Badeort Petrovac wieder an der Adriaküste.



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Das Video dieser Reise