Lettland, Riga: Mittelalter, Jugendstil und Jüdisches Riga in der alten Hanse-Stadt an der "Bernstein-Straße"


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Zum ersten Bild
Altstadt-Gassen innerhalb
der Stadtmauer von Riga
Zum zweiten Bild
Das Schwarzhäupterhaus der
unverheirateten Kaufmänner.
Zum dritten Bild
Gedenkstätte für die
ermordeten Juden
Zum vierten Bild
Das Hanse-Museum im Keller
des Schwarzhäupterhauses
Zum fünften Bild
Das Schwertbrüder-Haus:
Rigas ältestes Steinhaus.



Zum sechsten Bild
Der Dom, Rigas älteste
und lange Zeit größte Kirche
Zum siebten Bild
Die Nastionaloper, früher
die "Deutsche Oper
Zum achten Bild
Die Freiheitsstatue, gebaut
in der ersten Unabhängigkeit
Zum neunten Bild
Im Jugendstil-Museum in
der "Vorstadt" von Riga
Zum zehnten Bild
Ein Jugendstil-Haus, nun
genutzt als Botschaft




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Im Mittelalter eine reiche Hansestadt an der Ostseeküste und der legendären "Bernsteinstraße", Teil des Zarenreiches und eine der größten Städte Russlands, zeitweise von Schweden besetzt, bewohnt von Deutschen, Russen, Letten und mit einer jüdischen Gemeinde, die bis zu ihgrer Vernichtung durch die Nationalsozialisten zehntausende Menschen zählte: Eine Reise in die geschichtsträchtige Hauptstadt von Lettland. Reisezeit: 30. September bis 2. Oktober 2010


Rigas Altstadt: Mittelalter und Schwedenzeit

Zur ersten SeiteIn der Altstadt der früheren Hansestadt -Vor allem der Handel mit Bernstein machte Riga, gelegen an der so genannten Bernsteinstraße, im Mittelalter zu einer reichen Hanse-Stadt. Davon zeugen heute noch in der Altstadt die großen Kirchen und die Gildenhäuser. Offiziershäuser erinnern an die Zeit der schwedischen Besetzung, die Nationaloper, ursprünglich die "Deutsche Oper", zeugt von dem früheren Kosmopolitismus der Handelsmetropole an der Ostseeküste.



Riga und der Jugendstil

Zur zweiten SeiteRigas "Vorstadt" im Jugendstil und die Markthallen  -Prächige Jugendstilbauten prägen das Bild von Rigas so genannter Vorstadt - wobei Riga seinen Status als Weltkulturerbe weniger seiner Altstadt, als vielmehr dieser Vorstadt verdankt. Direkt an der Daugava: die Markthallten aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, ehemalige Fabrikhallen für den Zeppelin-Bau und heute noch das führende Einkaufszentrum der lettischen Hauptstadt.



Jüdisches Riga und Mahnmale des Holocaust

Zur dritten SeiteSpuren jüdischen Lebens in Riga und Mahnmale des Holocaust - Rund 40.000 Angehörige zählte die jüdische Gemeinde in Riga, die über eine eigene Schule, ein eigenes Krankenhaus verfügte.Zu den Überbleibseln des jüdischen Lebens führt die Tour "Jüdisches" Riga - und zu den Mahnmalen des Holoicaust, zu den Gedenkstätten von Rumbula und Bikernieku, wo zehntausende Juden aus ganz Europa von den deutschen Nationalsozialisten ermordet wurden.




 

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Das Video dieser Reise