Italien, Sardinien: Von Istana an die Costa Smeralda,  ins Meeresschutzgebiet von Tavolara, nach Posada zur Grotta del Bue Marino und mehr



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Zum ersten Bild
Porto Rotondo - Häuser
mit voller Blütenpracht
Zum zweiten Bild
Isola Tavolara - Fels
vor der Küste
Zum dritten Bild
Felsen, geformt wie Figuren
- hier bei Cala Girgolu
Zum vierten Bild
Bronzezeit-Tempel Albucciu
bei Arzachena
Zum fünften Bild
Die Gassen von Palau,
Hafen an der Nordküste



Zum sechsten Bild
Palau - Bergstädtchen
mit Mittelalter-Festung
Zum siebten Bild
San Giovanni - ein
Wehrturm gegen Piraten
Zum achten Bild
Capo Comino - Bucht mit
langem weißen Strand
Zum neunten Bild
Cala Gonone - nun ein
Touristenhafen
Zum zehnten Bild
Die unterirdischen Hallen
der Grotta de Bue Marino




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Die Costa Smeralda im Norden von Sardinien gilt als die "Kpüste der Reichen", deren Yachten das Bild der  kleinen Hafenstädtchen dominieren. Allerdings: Die ganze Insel ist mit ihren Stränden und Buchten ein beliebtes Badeziel auch weniger Betuchte, zieht im Frühsommer vor allem italienische Familien an. Und im Inselinneren findet man durchaus noch recht urwüchsige Bergstädtchen und Dörfer. Reisezeit: 26. Juni  bis 3. Juli 2008


Istana, Isola Tavolara und die Strände

Zur ersten SeiteBadestrände und ein Meeresschutzgebiet -Zwischen Porto Istana und Cala Girgolu finden sich die kleinen Touristenorte mit ihrern Stränden und Buchten - und schließlich die Isola Tavolara mit ihren Möwenkolonien und dem sie umgebenden Meeresschutzgebiet.






Olbia und Rotondo an der Costa Smeralda

Zur zweiten SeiteMit dem Bus über Olbia an die Costa Smeralda -  Über Olbia, die eher ruhige Metropole des Nordens von Sardinien, geht es an die Costa Smneralda, die "Smaragdküste" der "Reichen und Schönen" mit Porto Rotondo, dem Hafen der Luxusyachten.






Arzachena und Palau

Zur dritten SeiteHirtentempel im Hinterland und der Fähhafen nach Korsika - In den Bergen rund um die Landgemeinde Arzachena, im Hinterland der Costa Smeralda, liegen die Ruinen der bronzezeitlichen Hirtentempel von Nuraghe Albucciu.Nicht weit entfernt befindet sich Palau, der Fährhafen nach La Maddalena und nach Korsika.





Über Budoni und Posada zur Grotta del Bue Marino

Zur vierten SeiteSardiniens Süden - Von Posada zur Grotta del Bue Marino - Ein Ausflug in den Süden von Sardina führt über Posada, ein Bergstädtchen mit Festung, und San Giobanni, den Küstenort mit Wehrturm am Strand zur Grotta del Bue Marino, einer gewaltigen Tropfsteinhöhle an der felsigen Küste.




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Das Video dieser Reise