Griechenland, Ägäis: Rhodos, Kos, Symi, Kalymnos und Pserimos - Inseln des Dodekanes


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Zum ersten Bild
Rodós - das Tor
zur Festung der Johanniter
Zum zweiten Bild
Die Mauer von Rodós
umschließt die ganze Stadt
Zum dritten Bild
Lindos, weiße Stadt an einer
geschützten Bucht
Zum vierten Bild
Akropolis von Lindos:
Tempel und Johanniter-Burg
Zum fünften Bild
Kapitänshäuser an der
Hafenpromenade von Symi



Zum sechsten Bild
Das Asklepieion auf Kos,
Medizin-Zentrum der Antike
Zum siebten Bild
Mitten in Kos-Stadt:
die Ausgrabungen des Forum
Zum achten Bild
Orthodoxe Kirche im
kleinen Bergdorf Zia
Zum neunten Bild
Der Hafen von Pothea,
Hauptstadt von Kalymno
Zum zehnten Bild
Einsam: Die 200-Einwohner-
Insel Pserimos




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Zentren antiker griechischer Kultur, im Mittelalter Festungsinseln der Johanniter: Rhodos und Kosin der griechischen Ägäis gehören heute zu den führenden Reisezielen Griechenlands. Doch die Inselgruppe des Dodekanes wartet noch mit anderen Zielen auf: Da ist etwa das kleine Symi, die "Insel der Kapitäne" oder Kalymnos, die "Insel der Schwammtaucher".  Reisezeit: 19. bis 24. Mai 2005


Rhodos-Stadt

Zur ersten SeiteEin Bummel durch Rodós, der Hautpstadt der Insel - Rodós, zeigt sich dem Besucher vor allem von seiner mittelalterlichen Seite, als die von festen Mauern umgebene Stadt des Johanniterordens, mit Großmeisterpalast und der "Straße der Ritter". Dazu gibt es aber auch noch etliche Spuren aus der osmanischen Zeit auf der Insel.




Oros Profitis Illias

Zur zweiten SeiteUnterwegs in den Profitis Illias, den "Alpen von Rhodos" - Von der aus byzanbtinischer Zeit stammenden Kapelle Agios Nikolaos führt der so genannte Ziegenweg nach Salakos, das auf 700 Meter gelegene höchste Dorf von Rhodos. Hundert Meter höher ist man dann auf dem Profitis Illias selkbst, an einem kleinen Kloster und dem Chalet, das sich der italienische Faschistenführer Mussolini hier errichten ließ.



Lindos

Zur dritten SeiteInselrundfahrt nach Lindos und Charáki - In der griechischen Antike war Lindos ein wichtiger Hafen, ausgestattet mit Akropolis und Athene-Tempel, im Mittelalter dann eine Festung der Johanniter, später beliebter Alterssitz griechischer Kapitäne - und heute als "Stadt in Weiß" Ausflugsziel der Touristen.Nicht weit entfernt:das Fischerdorf Charáki mit seinem Sandstrand.




Kos und das Asklepieion

Zur vierten SeiteKos-Stadt und das antike Asklepieion - Mittelalterliche Stadtmauern aus der Zeit der Johanniter, eine tausende Jahre alte Platane, unter der angeblich Hippokrates seinen Schülern den "Hippokratischen Eid" abnahm, das Ruinenfeld des alten griechischen Forum: Das sind die Sehenswürdigkeiten in der  ansonsten modernen  Stadt Kos, dem Haupotort der gleichnamigen Insel. Nur weniuge Kilometer von der Stadt entfernt: das Asklepieion, das antike Großkrankenhaus, Kurzentrum und Heiligtum des Äskulap.


Kos - eine Inselrundfahrt

Zur fünften SeiteEine Rundfahrt durch das Innere der Dodekandes-Insel Kos  - Durch die Insel Kos zieht sich das Dikeos-Gebirge. Hier findet man winzige Bergdörfer, teilweise noch ursprünglich, vom Tourismus noch weitgehend unverändert, stößt man mitunter auf eine kleine Festung aus der Zeit der Johanniter . An der Küste dagegen dominiert das touristische Strandleben




Symi, Kalymnos und Pserimos

Zur sechsten SeiteAbstecher zu den kleinen Dodekanes-Inseln Symi, Kalymnos, Pserimos-  Symi gilt im Dodekanes als die "Insel der Kaputäne", die sich hier ihre Villen errichteten, um sich zur Ruhe zu setzen. Rund um Kalymnos wurde nach Schwämmen getaucht, die dann auf der Insel auch gleich verarbeitet wurden. Abgelegen, heute nur ein Ausflugsziel für Badegäste, ist unterdessen das winzige Pserimos.






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Das Video dieser Reise