Ein Besuch im antiken Priene an der türkischen Ägäisküste - mit Agora, Athene-Tempel, Theater, Basilika und mehr

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Priene - Stadt der Göttin Athene

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Ein Besuch im antiken Priene - mit Agora, Athene-Tempel, Theater, Basilika und mehr


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Vom modernen Dorf zum alten Markt

Das „moderne“ Priene ist ein idyllisch anmutendes Bergdorf, umgeben von hohen Felsen, auf denen die antiken Überreste stehen.

Vom Eingangsbereich der Ausgrabungen geht es also erst einmal die Stufen bergauf, zunächst zur Agora, zu den Resten des alten Marktes. Die Markthändler der alten griechischen Stadt waren wohl keine armen, von Ort zu Ort ziehenden Krämer: Hier in Priene jedenfalls verfügten zumindest die Lebensmittelhändler über große, aus Stein geschlagene, feste Verkaufsstände, manche geschmückt mit Ornamenten.

Neben der Agrora liegen die Reste des – für Laien eher unscheinbaren und nicht als solche zu erkennen – Tempels für den Äskulapius,

Ein Höhepunkt antiker Baukunst

Weiter nach oben geht es zum Tempel der Göttin Athene, der bedeutendsten Sehenswürdigkeit im Grabungsfeld von Priene. Informationstafeln klären den Besucher darüber auf, dass dieser Tempel zu seiner Zeit als ein Meisterwerk der Baukunst galt, nach über 400 Jahren Bauzeit im ersten Jahrhundert nach Christi endlich fertig gestellt. 66 Säulen haben den Mammutbau ursprünglich getragen, von denen nun aber nur noch fünf aufrecht in den Himmel ragen.

Faszinierender als der Anblick dieser Überreste des einst bestimmt imposanten Tempels ist heute der Blick von den Felsen über das weite Tal, über die Felder – und auf die unter uns liegende Agora.

Ein Theater in einer kosmopolitischen Stadt

Vorbei an einer frühchristlichen Basilika – Priene war immerhin Sitz eines Bischofs – geht es zum griechischen Theater, gewidmet dem Gott Dyonisos. Das gut erhaltene Theater war auf 6500 Plätze angelegt, bot seinen wichtigsten

Besuchern dazu vier „Logenplätze“, steinerne „Thronsessel“ am Rand der Bühne, dicht vor den Zuschauerrängen. Die waren den Oberen der Stadt bzw. den Sponsoren der Aufführung vorbehalten.

Eher am Rand des Ausgrabungsfeldes befindet sich zwar große, aber dabei unscheinbare Ruine, die nach den Hinweisschildern von den Archäologen als Heiligtum der ägyptischen Götter identifiziert wurde. Aber immerhin wird so doch deutlich: Priene zählte vielleicht nicht zu den größten Städten an der Ägäisküste, war aber nichts desto trotz ein kosmopolitischer Flecken der ethnischen und religiösen Vielfalt.

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