Kusadasi - Hafenstadt mit Strand, Badebuchten und Tauchplätzen an der Küste der türkischen Ägäis

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Kusadasi - Tauchgänge an der Küste der türkischen Ägäis

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Kusadasi - Hafenstadt mit Strand, Badebuchten und Tauchplätzen an der Küste der türkischen Ägäis

 

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Eine moderne Küstenstadt an der Ägäis

Auch wenn Kusadasi als Urlaubsort angeboten wird: Vor allem ist es – mit wohl etwas über 100.000 Einwohnern – eine eher provinzielle türkische Küstenstadt, ziemlich modern, ohne nennenswerte Höhepunkte.

Die Straße von unserem Hotel bergauf, dann entlang der an der Küste verlaufenden Hauptstraße sind es nur wenige hundert Meter zum kleinen Hafen mit den Yachten und Ausflugsbooten. Auf der Landseite der Straße befinden sich mehrere Banken, an der Meerseite ein Einkaufszentrum mit einigen Touristenrestaurants. In einiger Entfernung liegt der große Hafen, in dem die Kreuzfahrtschiffe anlegen. Dort scheint auch, dem optischen Eindruck nach, der ältere Teil der Stadt zu sein

 

Am Hausriff des Charisma de Luxe

Das Hotel Charisma de Luxe verfügt über die – unregelmäßig geöffnete – Außenstelle einer Tauchstation und auch ein so genanntes Hausriff, an dem ich den ersten Tauchgang unternehme. Am Ende der aus Beton gebauten Badeplattform liegt eine kleine, von Felsgestein fast völlig umschlossene Einbuchtung, von wo aus es in die bis sechs Meter tiefe Unterwasserwelt geht.

Unser Tauchgang führt zunächst durch eine Art Schlucht aus der kleinen Bucht hinaus, dann über Seegras- und Sandfelder. Dabei beobachten wir Fischschwärme. Es sind vor allem Brassen, die sich hier tummeln, in den Seegrasfeldern fressen. Schließlich tauchen wir unter den Badesteg des Nachbarhotels, wo es noch mehr Fische zu sehen gibt. Allerdings: Die hier werden auch von den Hotelgästen regelmäßig angefüttert, versammeln sich also an ihren künstlichen Fressstellen.

Pamujak - eine Unterwasser-Felslandschaft

 

Eine Unterwasser-Felslandschaft prägt den Tauchplatz Pamujak. Zwischen den Felsen geht es 24 Meter tief auf den Grund mit Sandwüsten, Seegrasgeldern und Canyons. Papageienfische grasen die Schwämme ab. Versteckt in ihren Mulden zwischen den Felsen entdecken wir einen Oktopus, dann eine blaue Muräne. Ungewöhnlich: Auf dem Meeresboden liegt eine warme, fast heiße Quelle. Gegen Ende des Tauchganges passieren wir einen absonderlich geformten Felsen, der an einen Wal erinnert.

 

Die Höhle

Ein morgendlicher Tauchgang in eine Höhle: Der Eingang in die Höhle befindet sich zwölf Meter unter der Wasseroberfläche. Im noch einfach betauchbaren Eingangsbereich wachsen bunte Schwämme, dann wird es aber auch sehr rasch sehr eng. Das ganze Höhlensystem unterteilt sich in Kammern und abzweigende Höhlen, die alle in unterschiedlichen Wassertiefen liegen. Darauf bedacht, nicht mit dem Kopf an die Deckenwand zu stoßen, tauchen wir in diesem Höhlensystem hoch, sind dann in einer Luftkammer, wohl wieder an der Wasseroberfläche, aber noch immer unter der Felsdecke.

Auf dem Weg, den wir gekommen sind, tauchen wir auch wieder zurück, schwimmen die Felswand entlang zu einer weiteren Höhle, die allerdings nicht sehr tief, mehr ein großer Einbruch in der Wand ist, tauchen dann wieder auf.

Das Geheimnis - ein Tauchplatz namens Secret

Der Tauchplatz namens Secret bietet in einer Tiefe von 24 Metern eine Hügellandschaft. Hier begegnen wir Brassen, dann, etwas tiefer auch Barschen. Schließlich überqueren wir ein Seegrasfeld, in dem sich eine Carette-Schildkröte versteckt hält. Zunächst bleibt sie ganz regungslos, fühlt sich dann aber doch durch uns gestört, schwimmt einen weiten Bogen schlagend davon.

Zum Schluss, wieder im flachen Gewässer, beobachten wir in einer kleinen Höhle zwei blaue Muscheln, die sich ganz langsam bewegen.

Antikes bei Adabanko


Der Tauchplatz Adabanko liegt in der Nähe des Ufers, 18 Meter tief. Ein Schwarm von Fischen frisst sich im Seegras satt, es gibt bizarr geformte Felsen – und ab und an entdeckt man am Meeresgrund eine alte Amphore.


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