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| Am
Strand von Chaweng, dem touristischen Zentrum Samuis |
Hin
Ta, der "Felsen des Großvaters" bei Lamai |
Zu
Besuch in einer "Affenschule" bei Lamai |
Der
"Magic Garden" - Skulpturen in den Bergen |
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| Küsten-Panorama
- gesehen von Koh Samuis Hochland |
Der
"Big Buddha" - Koh Samuis Wahrzeichen |
Korallen
mit Röhrenwürmern - gesehen bei Aow Leuk |
Vor
dem Green Rock, Koh Tao: Begegnung mit einem Walhai |
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Am White
Rock, Koh Tao: Eine so genannte Suppenschildkröte |

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Inselwelt vor
der Südküste von Koh Samui |
Zum Betrachten
der Fotos klicken Sie auf die Vorschaubilder
Beschriebene
Inseln, Orte, Sehenswürdigkeiten und Tauchplätze: Koh
Samui mit Chaweng,
Lamai, Namuang-Wasserfall.
Wat Khunaram,
Magic Garden,
Big Buddha (Wat
Phra Yai), Bang Kao
mit Schmetterlingsgarten
und "Buddhas
Fußabdruck", Phang Ka,
Samui
Aquarium, Wat Sumret,
Thong Krut,
Taling Ngam,
Nathon,
Koh Phangan
mit Sail Rock,
Koh Tao
mit Green Rock,
Aow Leuk, Shark Point,
Marine Park
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Montag, 1. Oktober
2007: Bangkok – Koh Samui – Chaweng
Gegen
11 Uhr Ortszeit landet die Thai-Airways-Maschine auf dem Flughafen
von Bangkok. Es ist zwar schwül – aber der Himmel ist ziemlich
trübe.
Der
Service an Bord hat uns offensichtlich verwöhnt: Die Einreise
gestaltet sich diesmal geradezu quälend, und die Schlange vor den
Immigration-Offices will sich offensichtlich gar nicht nach vorne
bewegen. Gut eine Stunde dauert es, bis wir diesen Teil endlich
hinter uns gebracht haben.
Der
Weiterflug mit Bangkok-Airways startet pünktlich um 15.50 Uhr.
Und
obwohl dieser Flug nur knapp 45 Minuten dauert, werden die
Fluggäste in der eher kleinen Maschine aber mit Kaffee, Tee,
einem kleinen Snack versorgt.
Der
Himmel ist bewölkt, das Meer unter uns scheint aufgewühlt.
Mitunter sieht Schaumkronen auf den Wellen.
Anflug
auf Koh Samui: Eine grüne Insel mit dicht bewaldeten Hügeln, weißen
Stränden, wo man auch die dichte Bebauung sieht, das Inland
dagegen, so will es scheinen, geradezu unberührt.
Der
Flughafen: Neben der Start- und Landebahn, auf der Elektrobahnen
die Passagiere von den Maschinen abholen, eine offene Halle, in
der man von einem kleinen Band das Gepäck entgegennimmt, etwas
entfernt ein weiterer Terminal, an dem die Kleinbusse und Pick-Ups
auf die Ankommenden warten.
Das
Baan Samui, unser Hotel am Chaweng Beach, dem Hauptstrand von Koh
Samui, liegt etwa 15 Minuten vom Flughafen entfernt. Die schmale
Straße, ordentlich asphaltiert, aber eben gerade breit genug,
dass zwei Wagen aneinander vorbei kommen, ist aber wohl auch
Hauptverkehrsroute der Insel. Jedenfalls sieht das alles nach
dauerndem Stau aus – und dabei erleben wir dazu gerade auch noch
einen regelrechten Wolkenbruch.
Chaweng
ist ein lang gezogenes Straßendorf mit den Hotelanlagen auf der
Strandseite, den Geschäften und Restaurants auf der Seite zum
Inland. Dazu gehen einige kurze Gassen ins Landesinnere ab, wo sie
in eine andere Verbindungsstraße münden. Hier ist alles auf
Tourismus eingestellt – wobei die Restaurants sich bemühen, sämtliche
europäischen Geschmacksrichtungen zufrieden zu stellen.
Dienstag, 2. Oktober 2007:
Chaweng
Das
Baan Samui besteht aus zwei Gebäudeteilen, eines ein, das andere
zwei Stockwerke hoch. Im Erdgeschoss befinden sich die etwas größeren
Zimmer mit Terrasse zum tropischen Garten, allerdings auch direkt
am Durchgangsweg gelegen, so dass man dort nicht wirklich
unbeobachtet vor seinem Zimmer sitzen kann.
Abgeschlossen
wird die Hotelanlage von einem großen Pool – und dem Strand.
Das ist ein scheinbar endloser weißer Sandstrand, trotz der Bewölkung,
die den ganzen Tag über anhält, dicht bevölkert von Badegästen.
Chaweng Beach, eben nicht nur der längste, sondern auch der
touristischste Strand von Koh Samui.
Waren
wir gestern Abend noch auf der Straße ein kleines Stück nach
Norden gelaufen, wählen
wir diesmal die Südrichtung: Schon bald kommen wir an den
etwas besseren Restaurants von Chaweng vorbei, an einigen
Juwelieren – und auch am Rotlicht-Viertel des Touristenzentrums,
wobei sich die Barmädchen hier allerdings doch ziemlich diskret
zurückhalten.
Mittwoch, 3.
Oktober 2007: Koh Tao mit den Tauchplätzen Green Rock und Aow
Leuk
Kurz nach sieben Uhr, zur vereinbarten Zeit, werden
wir vom Pick-Up der „Easy Divers“ zu unserer Tauchsafari vor
Koh Tao, fast 70 Kilometer nördlich von Koh Samui, abgeholt. Das
Schnellboot liegt am Big Buddha Beach – und der Weg dorthin führt
uns vorbei an dem Binnensee hinter Chaweng und auch wieder am
Flughafen.
Auch der Big Buddha Beach liegt an einer weit
gezogenen Bucht, ist allerdings im Unterschied zu Chaweng eher ein
Kiesstrand, jedenfalls an dem Ressort, vor dem auch das Kai für
die Tauch- und Touristenboote liegt und von dem nun unser
Schnellboot Richtung Koh Tao startet.
Auf dem Weg dahin passieren wir zunächst Koh Phangan,
nörlich von Koh Samui gelegen, nicht wesentlich kleiner als Koh
Samui, aber wohl keine Touristeninsel. Wir passieren einen
Industrie- oder Fischereihafen, kommen auch an einigen weißen,
praktisch menschenleeren Stränden vorbei – können an diesen
Stränden aber keine markanten Hotelanlagen entdecken.
Auf Koh Tao legen wir an einem schmalen Strand
unterhalb eines Ressorts an, um Schnorchler und Tauchschüler von
Bord zu lassen, machen uns dann auf den Weg zu unserem ersten
Tauchplatz, zum „Green Rock“.
Eigentlich, so hatten es die Mitarbeiter der „Easy
Divers“ erzählt, sei das der Tauchplatz, an dem man mit
90-prozentiger Sicherheit Graue Riffhaie zu sehen bekäme, an dem
mitunter sich auch ein Walhai auftauche – aber selbst, wenn es
zu diesem Zeitpunkt von Walhauen und Riffhaien gewimmelt hätte,
so hätten wir sie wahrscheinlich doch nicht zu Gesicht bekommen.
Vom Regen und Wind der letzten Tage ist das Wasser so aufgewühlt,
dass die Sicht keine zehn Meter beträgt. Wirklich zu erkennen ist
eigentlich nur die bizarre Felsformation, die den Green Rock
bildet, bestehend aus steilen Türmen, aus kippenden Türmen, die
an umgestürzte Schiffsaufbauten auf einem Wrack erinnern, dazu
aus Mulden und Canyons. An den Rändern dieser Felslandschaft
wachsen vereinzelte Trichterkorallen. Nur von der Fischwelt des
Green Rock ist heute kaum etwas zu entdecken. Wir bekommen
lediglich zwei prächtige Kaiserfische, vereinzelte
Papageienfische, Schnapper und kleinere Barsche, zum Ende des
Tauchganges dann noch eine riesige, wohl einen Meter messende
Makrele zu Gesicht.
Unser Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant des
winzigen Hafens von Koh Tao, fahren dann zum Tauchplatz Aow Leuk
– nachdem wir bereits an der Westseite getaucht waren, nun auf
der Ostseite der Insel.
Aow Leuk liegt unmittelbar vor einem felsigen Küstenabschnitt,
ein Garten aus Hartkorallen, die kaum tiefer als zehn Meter unter
dem Wasserliegen, bewachsen mit farbenprächtigen Röhrenwürmern,
die hier ganze Kolonien bilden, wie winzige Haine künstlicher
Mini-Weihnachtsbäume in Blau, Gelb, Rot oder Lila aus den
Korallen herausschauen, beim Nähern eines Flossenschlages aber
sofort in sich zusammensinken. Dazu gibt es hier eine Vielzahl von
Riesenmuscheln, ebenfalls in die Korallen eingewachsen, kleine
Gruppen von Eidechsenfischen und versteckt in einer Mulde schließlich
einen Igelfisch. In respektvoller Entfernung von uns eilt ein
Rochen durch die Korallen davon.
Der Rückweg wird zur Wettfahrt mit der dunklen
Regenfront, die unserem Schnellboot folgt – ein Wettlauf, den
die Regenfront gewinnt, lange, bevor wir den Hafen von Koh Samui
erreicht haben.
Donnerstag, 4. Oktober 2007: Marine Park,
Tauchplätze Yippon Lek und Yippon Yai
Zwei Felsen am nördlichen Zipfel des
Marine Parks
– das sind die beiden Tauchplätze Yippon Lek und Yippon Yai,
etwa eineinhalb Bootsstunden westlich von Koh Samui.
Zunächst tauchen wir an dem kleineren Felsen, dem
Yippon Lek ab. Das Problem, mit dem wir dabei zu kämpfen haben:
Wenn die Tauchplätze im Golf von Thailand schlechte Sicht haben
– dann ist sie am Marine Park von Koh Samui besonders schlecht.
Wir können kaum weiter als zwei Meter sehen, entdecken die mit
Muscheln bewachsenen Kopfkorallen und die ebenfalls zahlreichen
Trichterkorallen immer erst, wenn wir uns unmittelbar davor
befinden. Ab und an sieht man einige Falterfische, dazu ziehen
einige Schwärme vorbei, die aber kaum zu erkennen sind.
Auch am weitläufigeren Yippon Yai, wo auf den
Kopfkorallen die Seeigel liegen, ist die Sicht nicht wirklich
besser. Mehr zwei Trainingstauchgänge für schlechte Sicht und
Strömungen denn Vergnügungstauchgänge.
Freitag, 5. Oktober 2007: Lamai mit Hin Ta
und Hin Yai, Hua Thanon mit Affenschule und Krokodilfarm, Namuang
Wasserfall, Wat Khunaram, Magic Garden, Big Buddha
Eine Inselrundfahrt mit dem Jeep, zunächst auf der
Hauptstraße die Küste entlang Richtung Süden: Vor Lamai, dem
Nachbarort von Chaweng, fallen am Rand der Straße die
Granitbrocken ins Auge, die hier auf dem Feld liegen, mächtige
Findlinge, wohl auch viel zu schwer, als dass man sie einfach
abtransportieren könnte.
Lamai ist, ebenso wie Chaweng, ein Badeort am Strand,
mit Hotels und Restaurants, aber doch deutlich kleiner und auch
etwas urtümlicher als das benachbarte Chaweng.
Dafür hat Lamai seine natürliche Attraktion direkt
am Strand, in einer eigenen kleinen Bucht, nämlich den Hin Ta,
den „Großvater-Felsen“ und den Hin Yai, den „Großmutter-Felsen“,
zwei Granitformationen, einer in Gestalt eines nach oben ragenden
Phallus, der andere in Gestalt eines weiblichen Geschlechtsorgans.
Der Legende nach sind das die Spuren eines alten Fischerpaares,
das hier strandete und starb.
Ganz in der Nähe machen wir dann in einer
„Affenschule“ Station: Hier lernen die kleinen Makaken ab dem
Alter von zwei Jahren, wie man festgebunden an einem Seil auf die
Palmen klettert und durch geschicktes Drehen in der Palmenkrone
die Kokosnüsse aberntet. Bis zu 800 Kokosnüssen soll ein Affe
nach sieben Monaten „Ausbildung“ täglich ernten können. Für
die ständig angebundenen Tiere sicherlich eine Beschäftigungstherapie
– die aber auch nicht die Vershaltensstörungen zu beheben
scheint, die einige der Affen an den Tag legen, zum Beispiel, in
dem sie sich in den „Arbeitspausen“ wild auf den Boden werfen
oder ständig kratzen.
Auch die nächste Station unserer Jeep-Safari, die
Krokodil-Farm, ist nicht gerade ein Beispiel für artgerechte
Tierhaltung. Dabei ist die „Krokodil-Farm“ eben nicht nur eine
Krokodil-Farm, obwohl die Krokodile hier mit Abstand die häufigste
Tierart darstellen, sicherlich einige Dutzend zählen, in durchaus
geräumigen Bassins lebend, in denen das Wasser mit Seerosen
bewachsen ist, wo sie auch neben den Bassins am Rand noch genügend
Platz finden, mit offenem Maul am Ufer zu liegen ohne sich dabei
zu sehr in die Quere zu geraten.
Aber neben den Krokodilen werden in eher kleinen Käfigen
auch zahlreiche Vögel gehalten, Pfauen, Tukane, Greifvögel wie
Falken und Adler, die teilweise mit gespreizten Flügeln an
Holzgestänge gefesselt sind. Dies also ist der Inselzoo, der auch
den Einheimischen die exotische Tierwelt zeigt, um einiges besser,
als was man auch in asiatischen Ländern zu sehen bekommt – aber
eben auch mehr auf Show denn auf Tierhaltung bedacht.
Den Auftakt der Show machen dann zwei junge
Elefanten, ein vier Jahre alter Bulle und eine drei Jahre alte
Kuh, die Mundharmonika spielen und einige Bälle auf das Fußballtor
schießen.
Aber vor allem geht es um die Krokodilshow. Die
beiden „Dompteure“ bewegen sich durch das Show-Bassin an den
Krokodilen vorbei, ziehen ein knapp vier Meter langes Tier am
Schwanz auf das Plateau, werfen einem Krokodil einen Geldschein in
geöffneten Rachen, holen ihn dann mit einem raschen Griff wieder
hinaus. Die beiden vermeintlichen Höhepunkte der Show: Der
Geldschein wird einem der Tiere regelrecht in die Rachenhöhle
geschoben, dann wieder herausgeholt und schließlich: Einer der
Dompteure nimmt einen kurzen Anlauf, wirft sich auf den Boden,
schliddert über den feuchten und glatten Kachelboden direkt in
das geöffnete Maul des größten der Krokodile, das die ganze
Show aber nur apathisch wahrzunehmen scheint.
Von der Krokodilen geht es nun in die Berge des
Inselinneren, zum Namuang Wasserfall. Der Wasserfall ist dabei
imposanter als das kleine Flüsschen, dessen Lauf er teilt. Wir
folgen allerdings nur dem unteren Teil des steinigen und holprigen
Wanderweges zum tiefer gelegenen Bassin, in dem das Wasser leicht
bräunlich ist, obwohl es doch gerade den freien Fall von einem
vielleicht 30 oder 40 Meter hohen Felsen hinter sich hat, dann,
nach kurzem Aufenthalt in einem felsigen Becken, noch einmal eine
breitere Felswand drei bis vier
Meter hinabgestürzt ist. Vielleicht liegt es am lehmigen
Boden, vielleicht aber auch an den vielen hier ein kühles Bad
nehmenden Touristen, dass das Wasser trotzdem nicht sehr sauber
scheint!
Nun geht es wieder ein kleines Stück Richtung Küste,
zum Wat Khunaram, einem eher unscheinbaren Mönchskloster, wie es
sie in Thailand wohl zu Tausenden gibt. Im Zentrum steht der
Tempelbau mit goldenen Buddha-Statue, wobei hier vor der Statue
noch eine goldene Kugel über einem Loch im Boden hängt. Eine
andere Besonderheit: Auf dem Tempelgelände hängt ein Gong,
bestehend aus Messing, mit einem hervorgehobenen Knauf in der
Mitte. Ein Schild fordert die Besucher des Tempels auf, diesen
Gong durch einfaches Reiben des Knaufes zum Schreiben zu bringen.
Wie wir sehen und auch hören, ist das tatsächlich möglich.
Allerdings: Kaum ein Besucher kann diese Aufgabe dann auch lösen
– aber von unzähligen Versuchen ist der Gong an dieser Stelle
schon ganz glatt gerieben.
Die eigentliche Attraktion des Klosters aber: Der
„mumifizierte Mönch“, die Mumie des einstigen Abtes und
Stifters des Klosters. Der stammte aus einer wohlhabenden Familie
der Insel, entschloss sich im Alter von rund 50 Jahren in den
vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts, sein Leben als Mönch
fortzuführen, gründete das Kloster, starb dann in den siebziger
Jahren – und danach ist sein Körper, angeblich ohne künstliches
Zutun, auf natürliche Weise hydriert. Nun sitzt der verstorbene
Abt, gekleidet in seiner längst ausgeblichenen Mönchskutte, eine
Sonnenbrille auf der Nase, geradezu friedlich in einem Glaskasten,
schaut dabei auf seine eigene vergoldete Statue, ein Heiliger
dieser Insel.
Und wieder in die Berge, über sandige, schlammige
Pisten, die von den Fahrrillen zerfurcht sind, was die Tour selbst
für die Jeeps zur schaukelnden und ruckelnden Achterbahnfahrt
werde lässt. Dörfer gibt es hier in den Bergen nicht, nur ab und
ein einzelne Gehöfte in dem allerdings kultivierten Land. Denn
dies ist das Gebiet der Kautschuk-Gewinnung.
Unser Ziel ist, fast in der Mitte der Insel, der so
genannte Magic Garden, ein steinerner asiatischer Märchengarten
voller Dämonenfiguren und Fabeltieren, an einem kleinen Flusslauf
angelegt, mit den kleinen steinernen Hütten, den verschlungenen
Wegen fast etwas wie ein verwunschenes Plätzchen. Nur, ob es sich
hier um eine historische Anlage mit einem religiösen Hintergrund
oder etwa um einen extra für die Touristen errichteten
Steingarten handelt – darüber gibt es bei unserem Besuch keine
Auskunft.
Nach dem Mittagessen und einem Aussichtsstop mit
Blick fast über die gesamte Küste fahren wir die - wieder asphaltierte – Küstenstraße zum „Big
Buddha“, dem in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts
errichteten Wat Phra Yai auf einer winzigen, fast völlig runden
Insel knapp hundert Meter vor Koh Samuis Nordküste, nun durch
einen Damm mit Koh Samui verbunden.
Die auf einem Hügel sitzende zwölf Meter hohe
Buddha-Statue überragt ohnehin den gesamten Küstenabschnitt –
nun sehen wir die Figur also aus der Nähe. Die Gesichtszüge
dieses „modernen“ Buddha wirken im Vergleich zu anderen
Buddha-Figuren zwar fast naiv und auch etwas plump, aber dafür
hat man von der Anhöhe einen schönen Blick über die Bucht,
lassen die Glocken und kleineren Buddha-Figuren, die die große
Statue umgeben auch fast vergessen, dass wir es hier mit einem
noch jungen Tempel zu tun haben.
Und der Große Buddha ist auch nicht das einzige
Monument auf der winzigen Insel. Am Ufer wacht noch eine Dämonenskulptur
aus Gips, umgeben von einer barbusigen Fischerin und einer
Meerjungfrau.
Samstag, 6. Oktober 2007: Tauchplätze Shark Point und Aow
Leuk vor Koh Tao
Shark Point oder auch Shark Island
- ein einzelner Felsen vor Koh Tao: Haie gibt es hier trotz
des Namens nicht, dafür aber, so sagen die Divemaster,
Seeschlangen und mitunter auch Schildkröten.
Die Sicht ist heute – im Vergleich zu den Vortagen
– zwar einigermaßen akzeptabel, aber Seeschlangen oder Schildkröten
sind dennoch nicht zu entdecken. Doch dafür tummeln sich in
dieser von Trichterkorallen durchsetzten rund 20 Meter tiefen
Unterwasser-Felslandschaft die Drückerfische, darunter wahrhaft
riesige Exemplare, gut 70 Zentimeter lang sowie herrliche
Kaiserfische. Schließlich entdecke ich auch noch eine große
Muschel, diesmal nicht mit einer Koralle verwachsen sondern
„frei“ auf dem Boden liegend.
Am Nachmittag gehen wir wieder bei Aow Leuk
unmittelbar vor der Küste von Koh Tao unter Wasser – diesmal
aber bei einigermaßen guter Sicht. Insgesamt begegnen uns bei
diesem Tauchgang in dem zehn bis zwölf Meter tiefen
Korallengarten drei Rochen, der erste völlig versteckt in einer
Mulde, so dass man von ihm nur die allerdings sehr lange
Schwanzspitze sieht, den zweiten ebenfalls in einer solchen Mulde,
aber immerhin zur Hälfte zu sehen, den dritten dann eilig über
den sandigen Boden schwimmend.
Dazu gibt es heute hier viele Husarenfische, große
Wimpelfische und auch wieder Falter.
Eine, allerdings fast abgestorbene Kopfkoralle wurde
zum Domizil größerer Mördermuscheln, die sich zu Dutzenden in
ihr dicht an dicht angesiedelt haben. Dazu entdecke ich wieder
eine frei auf dem Boden liegende Riesenmuschel – und zum Schluss
noch einen fast einen Meter langen Zackenbarsch.
Auf dem Rückweg ist die See wieder etwas unruhiger,
werden wir auf dem Tauchboot doch recht ordentlich durchgeschüttelt.
Erst nach Einbruch der Dunkelheit erreichen wir den Hafen am Big
Buddha Beach.
Sonntag, 7. Oktober 2007: Chaweng
Fast will es der erste echte Sonnentag
werden, den wir abgesehen von einem kurzen Strandspaziergang müßig
am Pool des Baan Samui verbringen. Für 300 Baht pro Person lassen
wir uns im Hotel eine Massage verpassen, die einzige nennenswerte
Aktivität des Tages.
Gegen Abend kommt es dann aber noch zu
einem regelrechten Wolkenbruch: Der Regen will noch nicht von Koh
Samui ablassen.
Montag,
8. Oktober 2007: Tauchplatz Sail Rock vor Koh Phangan
An der Ostseite von
Koh Phangan fahren wir
nach Norden, zum Sail Rock. Obwohl Koh Phangan von der Fläche her
nicht wesentlich kleiner als Koh Samui ist, so ist sie doch weit
unerschlossener. Auf der Ostseite ist vom Wasser aus nicht einmal
eine Küstenstraße erkennbar. Dabei gibt es hübsche kleine
Buchten mit weißem Strand, dahinter gleich dichter Wald, ab und
an eine kleine Ansiedlung, in der Regel immer nur wenige Häuser
auf Stelzen. In dem Wald, so erzählt einer der Einheimischen,
sollen noch zahlreiche wilde Affen leben.
Der
Sail Rock selbst, unser Tauchplatz,
ist ein einsamer Felsen im Meer, nördlich von Koh Phangan, noch
ein ganzes Ende südlich von Koh Tao, ein Ort, an dem mitunter
auch Walhaie sein sollen.
Wir haben es bei unserem ersten Tauchgang,
der uns in eine Tiefe von 25 Meter führt, aber vor allem mit
einer heftigen Gegenströmung zu tun. Doch dafür belohnt uns am
Felsen der Anblick von prächtigen Drückerfischen, darunter
wahrhaft riesige Exemplare, die den mit Muscheln und Seeigeln übersäten
und von einigen Trichterkorallen bewachsenen Unterwasserfelsen zu
ihrer Heimat auserkoren haben. Ebenso beheimatet sind hier die
Zackenbarsche und die Kaiserfische. Schließlich passiert auch
noch ein großer Schwarm von Hornhechten unseren Weg.
Am Nachmittag hat zu unserem zweiten
Tauchgang die Strömung etwas nachgelassen. Aber es scheint, als wären
mit der Strömung auch die Drückerfische gegangen. Dafür aber
sind die Barsche geblieben – und auch noch einige Kaiserfische
dazu gekommen. Ganz versteckt in einer Mulde entdecken wir eine größere
Krabbe und unmittelbar am Felsen, wie festgewachsen, einige
Warzenschnecken.
In 18 Meter Tiefe tauchen wir am Rand des
Felsens in einen Kamin, den wir auf der Höhe von 12 Metern wieder
verlassen. Ganz in der Nähe befindet sich dazu noch ein Canyon,
in dem es sich auf dem Boden ein Roter Schnapper gemütlich
gemacht hat, dunkel gefärbt und von einer Größe, dass man ihn
gut mit einem Zackenbarsch verwechseln kann.
Durch das Blauwasser geht es zurück zum
Tauchboot. Durch das Blauwasser ziehen unendliche Planktonfelder
und Schwärme und Babyquallen.
Dienstag,
9. Oktober 2007: Bang Kao mit Schmetterlingsgarten und „Buddhas
Fußabdruck“, Phang Ka mit der Schlangenfarm, Samui Aquarium,
Lamai
Es geht wieder in den Süden, diesmal mit
einem Taxi, das wir für den Ausflug „gechartert“ haben.
Unsere Fahrerin, Ning, 30 Jahre alt, aus dem Norden und ledig,
lebt nun mit ihrem Vater auf der Insel, der hier als Bauingenieur
arbeitet. Doch sie selbst muss sich ihren Lebensunterhalt
offenkundig hart erkämpfen. 22000 Baht zahlt sie jeden Monat an
den Eigentümer des Taxis, das sie fährt – Geld, dass erst
einmal eingespielt werden muss. In der Nebensaison, also der Zeit,
die wir jetzt gerade haben, wäre die Taxifahrerei jedenfalls ein
Verlustgeschäft, versichert sie uns durchaus glaubhaft.
Unsere erste Station ist der
Schmetterlingsgarten bei Bang Kao im tiefen Süden, ein von einem
Netz überspannter tropischer Garten mit „Dschungelpfaden“, künstlichen
Wasserfällen – und eben den unzähligen Schmetterlingen. Nur
halten sich diese Schmetterlinge momentan meist direkt unterhalb
des Netzes auf, da im Garten selbst zu wenig Blüten locken. Aber
schließlich bekomme ich dann doch wenigstens einen Schmetterling
vor die Kamera.
Dazu gibt es noch einen kleinen
Ausstellungsraum mit Schautafeln aufgespießter Schmetterlinge –
wobei aber die größten und am meisten ins Auge springenden
Exemplare nicht aus der Region, sondern aus den Urwäldern Südamerikas
stammen.
Direkt gegenüber dem Schmetterlingsgarten
liegt eines der luxuriöseren Strandhotels von Koh Samui, ziemlich
weit abgelegen vom üblichen Touristentrubel, aber von den Ausmaßen
eines eigenen nicht einmal kleinen Dorfes, von der Anhöhe bis
hinunter zum Strand mit zahlreichen Bungalows, mehreren
Pool-Anlagen – und schließlich einem Strand, nicht sehr breit,
dafür aber mit Palmen, ganz exklusiv für die Gäste der Anlage.
Offensichtlich auch für einheimische
Taxifahrer nicht so einfach zu finden: „Buddhas Fußabdruck“,
ein in den Granit gemeißelter gigantischer Fußabdruck, bestehend
aus einer Vielzahl einzelner Reliefs aus dem Leben des Buddha.
Allerdings ist dieser „Fußabdruck“ auch nicht von einem
prachtvollen Tempel umgeben, sondern ist nur durch eine einfaches,
unscheinbares Häuschen vor der Witterung geschützt, nur über
steile, zerbröselnde Stufen, die den Berg hinaufführen,
erreichbar.
Auf dem Rückweg entdecken wir unterhalb
des „Fußabdrucks“ einen sonderbaren Baum, wie wir ihn hier
sonst noch nicht gesehen haben: Ein schlanker, hoher Tropenbaum
mit einer absolut glatten Rinde in wunderbarer rot-bräunlicher
Maserung – ganz wie ein Edelholz für vornehmste Möbel.
Weiter durch die Landschaft des Südens
mit ihren Palmenhainen und kleinen Dörfern, Fischerbooten an den
Stränden, an denen vom Tourismus nicht all zu viel zu bemerken
ist, fahren wir zur Schlangenfarm von Phang Ka. In einigen Bassins
dösen ein paar Krokodile, es gibt zwei Warane, einen
Ausstellungsraum mit eingelegten Schlangen – und vor allem die
Schlangenshow, zu der es außer uns gerade aber nur ein weitere
Touristenfamilie gezogen hat. Geboten wird eine Kobra-Show, wobei
die Kobras hier allerdings nicht zur Flöte tanzen, sondern sich
zur Musik aus dem Lautsprecher bewegen.
Auf die Kobras folgen die Skorpione: Eine
junge Frau lässt ihre Arme, den ganzen Oberkörper mit den Tieren
bedecken, nimmt zum Schluss auch eines der giftigen Tiere in den
Mund.
Wir treten allmählich den Rückweg an,
der uns allerdings zunächst wieder nach Bang Kao, zum dortigen
Aquarium neben dem Samui Orchid Resort führt. Allerdings gibt es
hier weit mehr als „nur“ das Aquarium. Zunächst kommt man bei
seinem Rundgang durch das Zoo-Gelände an den Vogelgehegen vorbei,
hier für Papageien, Adler, Tukane, exotische Vögel, die auch
alle in einer Show auftreten. Am Faszinierendsten dabei: Die
gelehrigen Papageien: An einer Tafel wird eine Rechenaufgabe
gestellt, der Papagei pickt die Ziffern von der Stange, die die
richtige Lösung ergeben. Der Vogel-Show schließt sich die
Tiger-Nummer an, Biber treten auf – und dann erst kommen wir ins
Aquarium.
Bei dem Aquarium handelt es sich um eine
erstaunlich große Anlage – und in den größten Becken werden
sogar ausgewachsene Leopardenhaie und große Rochen gehalten,
Fische, die man beim Tauchen kaum noch sieht, ebenso wie die
zahlreichen Grauspitzen-Riffhaie, die es allerdings nur als kleine
Exemplare gibt. Da stellt sich natürlich die Frage: Was passiert
mit diesen Haien, wenn sie größer werden.
Zum Schluss unserer Tour machen wir noch
einen Stopp am Strand von Lamai.
Der Strand ist nicht ganz so breit, aber es gibt einige Palmen,
und hier ist noch nicht jedes Strandteil auch gleich einem Hotel
zugeordnet. Bei den Einheimischen jedenfalls scheint Lamai um
einiges beliebter als Chaweng.
Mittwoch,
10. Oktober 2007: Koh Tao mit den Tauchplätzen Green Rock und
White Rock
Mit dem Schnellboot geht es wieder nach
Norden, nach Koh Tao, wo wir zunächst die Schnorchler vom Boot
lassen, dann wieder hinaus zum Green Rock fahren, den wir nun
einmal bei guter Sicht erleben.
Was beim ersten mal als grau-blauer Felsen
erschien, entpuppt sich nun als eine bunte
Unterwasser-Berglandschaft voller Canyons und Mulden, in denen
sich die Fischschwärme tummeln, zunächst ein Schwarm Hornhechte,
dann ein riesiger Schwarm kleiner gelber Fische, ein Scharm, der
den ganzen Canyon ausfüllt. Dazu gibt es Schwärme von grauen
Fledermausfischen , immer wieder Kaiser- und Wimpelfische.
Dann, kurz vor Ende des Tauchganges: Fast
an der Oberfläche, jedenfalls ein gutes Stück über uns, gleitet
ein Walhai am Green Rock vorbei, ein noch junges Exemplar, kaum fünf
Meter lang, aber schon mit zahlreichen hellen Flecken übersät,
wohl Muscheln, die an ihm festgewachsen sind. Das Tier bewegt sich
ganz ruhig, fast wie ein U-Boot, schlägt einmal mit der
Schwanzflosse – und ist dann unserem Blickfeld entschwunden.
Mittagessen im Hafen von
Koh Tao: Um den
Hafen herum ist ein kleines Örtchen mit Geschäften entstanden
und es gibt sogar eine asphaltierte Straße, die ins Innere der
Insel zu führen scheint. Links und rechts des Hafen“städtchens“
mit seinem kleinen Strandstehen in Ufernähe zahlreiche Stelzenhäuser.
Unser zweiter Tauchplatz des Tages ist der
White Rock, südlich vom Green Rock gelegen, ein sanfter
Unterwassergarten, durchsetzt von Felstürmen, die aus dem Boden
ragen, mit vielen Kopfkorallen, bewachsen mit Rohrwürmern in fast
allen Farben des Regenbogens. Natürlich fallen auch hier wieder
die Kaiserfische auf, während wir von den Blaupunktrochen und Muränen,
die es hier auch geben sollen, keine entdecken.
Dafür stoßen wir aber, als wir die
Felslandschaft schon fast ganz umrundet haben, auf eine
Suppenschildkröte, die es sich neben einer Trichterkoralle gemütlich
gemacht hat, sich von einem langen, grünen Fisch auf ihrem über
einen Meter Durchmesser großen Panzer gerade putzen lässt.
Unmittelbar neben der Schildkröte ist ein ebenfalls ziemlich großer
und farbenfroher Drückerfisch gerade dabei, die Korallen
abzuknabbern.
Ein gelungener Abschluss unseres letzten
Tauchganges im Archipel von Koh Samui.
Donnerstag,
11. Oktober 2007: Wat Sumret, Thong Krut, Taling Ngam, Nathon
Das
Wat Sumret, der Tempel des
„Marmor-Buddhas“, scheint von Touristen eher selten besucht zu
werden. Wir sind wieder im Süden von Koh Samui, und Ning, unsere
Taxifahrerin, muss diesmal einen Polizisten nach dem Weg fragen.
Dabei liegt Wat Sumret (oder auch: Samret)
ziemlich in der Nähe von Buddhas Fußabdruck, ist der Tempel
sogar eine ziemlich große Anlage, zu der auch ein Friedhof,
bestehend aus mehreren Reihen von Stupen, den Denkmälern, gehört.
Dazu gibt es Wohn- und Wirtschaftsgebäude für die hier lebenden
Mönche, einen Tempelbau, der allerdings geschlossen hat – und
schließlich den Bau, mit den „marmornen“ Buddha-Figuren,
wobei es mir eher scheint, dass die meisten der zahlreichen
Buddha-Statuen doch eher aus Kalk oder Gips sein dürften. Zu all
den vielen sitzenden Buddhas gesellt sich in diesem Raum, natürlich
neben der großen goldenen Buddha-Statue am Kopf, noch ein
liegender Buddha, hier „bekleidet“ mit einer orangenen Mönchskutte,
die allerdings schon an Altersschwäche leidet und sich allmählich
auflöst.
Das ist der Raum, der wohl zu allen Zeiten
von den Gläubigen zum Gebet genutzt wird. Und auch Ning, die
ohnehin an keiner Buddha-Statue vorbeikommt, ohne sich tief zu
verneigen, nutzt die Gelegenheit zum Gebet. Ihr größter Wunsch:
Ein eigenes Taxi.
Wir bleiben im Süden, fahren Richtung
Thong Krut, zu einer in den Bergen liegenden weißen Stupa, eine
beinahe halsbrecherische Fahrt, die unser Taxi nur mit Mühe
schafft, weil die Steigung wohl eher für Geländewagen gemacht
sein dürfte, keine sonderlich große Tempelanlage, aber hübsch
gemacht – mit einer fantastischen Aussicht auf die Südküste
und die umliegende Berglandschaft.
Unterhalb dieser Stupa, am Strand, steht
eine weitere Pagode – und gleich daneben noch eine Tempelanlage,
diese nun in der Form eines Schiffes, umgeben von einem kleinen Tümpel
voller Fische. Diese Fische, so Ning, dürfe man keinesfalls
essen: Sie gehören zum Tempel und sind damit heilig.
Weiter nördlich, nun an der Westküste
bei Taling Ngam, essen wir im Baan Taling Ngam zu Mittag: Ein
weitläufiges Luxus-Resort, in dem die Gäste mit einem
Elektrowagen vom Eingangsbereich zum Restaurant und zum exklusiven
Strand gefahren werden. Denn zum Laufen wären diese Wege schon
etwas weit!
Über
Nathon, den Haupthafen an der Westküste
fahren wir nun zurück Richtung Chaweng.
Nathon soll zwar immer noch der Hauptort der Insel sein,
und am Hafen gibt es auch eine breite asphaltierte Straße, um
einiges breiter jedenfalls als die Straße in Chaweng – aber
dennoch ist es momentan mehr als ruhig. Auch der Hafen ist
momentan menschenleer und man sieht auch kaum Schiffe.
Aber immerhin: Als wir in Chaweng
ankommen, haben wir nun also zum zweiten mal die gesamte Insel
umrundet.
Freitag,
12. Oktober 2007: Chaweng
Unseren letzten Tag auf Koh Samui
verbringen wir ganz und gar am Pool unseres Hotels
Samstag,
13. Oktober: Koh Samui – Bangkok
Der Abhol-Service morgens kurz nach sechs
Uhr klappt einwandfrei – und die Abfertigung am Flughafen läuft
reibungslos und zügig.
Über Bangkok liegt, anders als über Koh Samui, eine Glocke von Dunst
und Wolken. Allerdings müssen wir den Flughafen auch nicht mehr
verlassen, weil am Mittag unsere Maschine nach Frankfurt startet.
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