Sri Lanka, Malediven: Von Negombo nach Colombo, Galle, in den Yala Nationalpark, in die Königsstädte und auf das Nord-Male-Atoll


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Zum ersten Bild
Pinnawela - ein
Waisenhaus für Elefanten
Zum zweiten Bild
Dambulla - der Tempel
der heiligen Höhlen
Zum dritten Bild
Sigiriya - ein Felsen wird zum
Schloss und zur Festung
Zum vierten Bild
Das Heiligtum des
Buddhismus: Der Zahntempel
Zum fünften Bild
Blick auf Kandy - mit
dem See als Zentrum



Zum sechsten Bild
Teeplantagen im
Hochland bei Nuwara Eliya
Zum siebten Bild
Weiße Strände wie hier
bei Dondra - die Südküste
Zum achten Bild
Galle - die Spuren der
portugiesischen Kolonialzeit
Zum neunten Bild
Die Kinder von
Gaafaru, Nord-Male-Atoll
Zum zehnten Bild
Sonnenuntergang über
Summer Island




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Negombo, das einstige Fischerdorf und neue Zentrum des Sri-Lanka-Tourismus im Norden der Hauptstadt Colombo ist Ausgangspunkt einer "klassischen" Ceylon-Rundreise in die alten Königs- und Tempelstädte wie z.B. Kandy, einer Tour entlang der Westküste über Galle zum Yala-Nationalpark, dazu eines Abstechers auf die benachbarten Malediven. Reisezeit: 8. bis 27. November 2000


Negombo

Zur ersten SeiteNegombo - vom Fischerdorf zum Touristenzentrum - Vom Fischerdorf und holländischem Handelsplatz, durchzogen von Kanälen, hat sich Negombo wegen seines Strandes und der Nähe zum Flughafen von Colombo zu Sir Lankas ersten Tourismusregion entwickelt. Der Strand gehört allerdings immer noch weitgehend den Fischern.




Pinnawela, Dambulla, Polonnaruwa

Zur zweiten SeiteElefantenland, Felsentempel und eine Königsstadt - Eine Fahrt Richtung Norden: In Pinnawela werden im "Elefantenwaisenhaus" verwaiste und verletzte Tiere versorgt, einige Kilometer entfernt ziehen noch Herden ihrer wilden Verwandten durch das Land. Dambulla ist der Ort des buddhistischen Höhlentempels - und in Polonnaruwa finden sich die Reste einer alten Königsstadt.


Sigiriya

Zur dritten SeiteDie Felsenfestung Sigiriya und Matale - Zumindest den Einheimischen von Sri Lanka gilt die Felsenfestung von Sigiriya als "achtes Weltwundfer": angelegt auf einem Felsmonolithen in 400 Meter Höhe, berühmt für ihre Fresken mit den "Wolkenmädchen". Weitere Programmpunkte einer Tour ins Zentrum von Sri Lanka: der hinduistische Tempel von Matale und der Besuch einer Gewürzfarm.

  


Kandy

Zur vierten SeiteKandy, Ceylons alte Hauptstadt - An einem künstlichen See im Herzen von Kandy liegt der "Zahntempel", das größte Heiligtum des Buddhismus, in dem angeblich der Backenzahn des Buddha aufbewahrt wird. Jeden Abend wird der Schreim für die Gläubigen und die zahllosen Besucher geöffnet..

  



Nuwara Eliya

Zur fünften SeiteSri Lankas Hochland, Land des Tees - Bei der Fahrt in das Land des Tees fühlt sich der europäische Reisende zunächst an die mittleren Alpen erinnert - bis schließlich jeder Hügel von Teepflanzungen bedeckt ist. Nuwara Eliya, die "Hauptstadt des Tees" gibt sich dann aber wieder sehr britisch.

  



Colombo

Zur sechsten SeiteColombo, Hauptstadt von Sri Lanka - Viel an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat Sri Lankas Hauptstadt nicht - aber das Nationalmuseum, untergebracht in einer prächtigen Kolonial-Villa hält immerhin die Zeugnisse einer reichen Vergangenheit bereit.





Beruwela, Bentota - die Westküste

Zur siebten SeiteAn der Westküste nach Süden - Rund 300 Kilometer sind es die Küste entlang von Negombo nach Wirawila am Südzipfel Sri Lankas, vorbei an Fischerdörfern und neu entstehenden Touristenregionen mit weißen Sandstränden wie Beruwela, Bentota, Seenigma, Koggala, Welligama oder      Dondra.
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Galle

Zur achten SeiteGalle, das alte Handelszentrum - Bei einem Spaziergang durch die Stadt oder die alte Stadtmauer mutet Galle, der einstige holländische Stützpunkt an Sri Lankas Westküste, teilweise wie ein Museum an - mit einem Hotel mit Jahrhunderte langer Tradition.

  

  

Yala-Nationalpark

Zur neunten SeiteSafari im Yala-Nationalpark - Ganz im Süden von Sri Lanka liegt, in einer Buschlandschaft am Meer, der Yala-Nationalpark, der größte Nationalpark des Landes - Refugium für Elefanten, Büffel, Hirsche und die Vertreter der Vogelwelt der Insel.

  




Male

Zur zehnten SeiteMale, Hauptstadt der Malediven - Programm eines halben Tages in der Malediven-Hauptstadt Male; Ein Bummel über den Marine Drive mit einem Abstecher zum Fischmarkt - und ein Besuch im Nationalmuseum im ehemaligen Sultanspalast.

  



Nord-Male-Atoll


Zur elften SeiteDie Inseln des Nord-Male-Atolls - Gaafaru im Nord-Male-Atoll gehört zu den sogenannten "Einheimischen-Inseln" der Malediven - ein Dorf mit einfachen Häusern aus zum Teil noch aus Korallengestein, das das ganze Eiland bedeckt. Dazu sieht man beim Inselhopping, wie aus Sandbänken neue Inseln entstehen....

  


Summer-Island


Zur zwölften SeiteAuf der "Hotel-Insel" Summer Island - Ziyaaraiyfushi lautet der richtige maledivische Name  der sogenannten Hotel-Insdel Summere Island" - ein Touristenziel von 500 Meter Länge und 50 Meter Breite, aber umgeben von Sandstrand und einem eigenen Korallenriff.,

  



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Das Video dieser Reise