Bangkok, Philippinen, Manila und Visayas: In Bangkok,  Seite 1

Sightseeing-Tour durch Bangkok - Chinatown, Wat Traimit, Königspalast Wat Phra Kaeo und das Oriental


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Chinatown und der Wat Traimit

Klicke auf das BildUnsere gleich nach der Ankunft am Flughafen gebuchte Stadtrundfahrt beginnt morgens um 9.30 Uhr, führt zunächst durch China-Town mit etlichen Straßenmärkten.
In Chinatown liegt auch der Wat Traimit. Von außen wäre uns der Tempel nicht einmal aufgefallen, im Inneren überrascht die komplexe Anlage nun vor allem durch die Vielzahl ihrer einzelnen Bauten. Das Hauptgebäude ist wegen einer Zeremonie zwar gerade nicht zugänglich, aber dafür bekommen wir in einem anderen Tempelbau eine ca. fünf Meter hohe Statue eines sitzenden Buddha zu sehen, vor der die Gläubigen, unbeeindruckt von den Touristen, ihre Kerzen entzündet haben. Wie uns unsere Reisleiterin aufklärt, handelt es sich bei dieser Figur um die größte goldene Buddha-Statue der Welt.



Der Königstempel

Klicke auf das BildDer Wat Phra Kaeo, der Königstempel, ist unser nächstes Ziel. Vor dem Eingang zu der gigantischen Anlage stauen sich bereits die Reisebusse, erkennbares Zeichen dafür, dass wir uns an der historischen Sehenswürdigkeit Thailands schlechthin befinden.
Die Tempelanlage ist aber auch wirklich überwältigend: 74 Stupen, 1400 Buddha-Statuen in allen Größen - das alles ist schon sehr imposant. Doch leider: So eng, wie hier die einzelnen Elemente beieinander stehen, wird die Suche nach Fotomotiven überaus kompliziert. Dabei könnten gerade die im kambodschanischen Stil errichten haushohen Stupen ideale Bilder abgeben.
Klicke auf das BildHauptattraktion der Anlage ist die ist die vielleicht 20 Meter große Statue des "liegenden Buddha", die nicht allein durch ihre Größe, sondern vor allem durch die klaren Strukturen der Buddha-Darstellung beeindruckt. Die betenden Gläubigen lassen sich auch hier nicht aus der Ruhe bringen - weder durch filmende und fotografierende Touristen, noch durch das ständige Klimpern, das von der Rückseite der Buddha-Figur herübertönt. Wie wir bei unserem Rundgang dann feststellen, kommt dieses Geklimper von den Münzen, die in die aneinandergereihten Opferschalen geworfen werden. Und die Gläubigen lassen keine einzelne Opferschale dabei aus!

In der Edelsteinschleiferei

Nach diesen Tempelbesuchen passieren wir das ruhige und saubere Regierungsviertel, kommen am Königspalast vorbei und machen schließlich an einer Edelsteinschleiferei halt.
Meist sind es noch junge Männer, die an den Werkbänken den Steinen solange den richtigen Schliff geben, bis sie in die feinen Fassungen hineinpassen: Eine mühsame Kleinarbeit, bei der Hammer und Pinzette ihre Werkzeuge sind.
Am Abend unternehmen wir einen Abstecher ins Oriental-Hotel: Ein luxuriöser Prachtbau, aber irgendwie zu glatt, ohne irgendwelchen Charme. Nur der Blick auf den nächtlichen Menam Chao Phaya, Bangkoks Fluss, ist wirklich lohnend.


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