Malaysia - Singapur und Sarawak, Singapur, Seite 1

Singapur - Zwei Tage Stopover in der Boomtown Südostasiens



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Eindrücke vom indischen und arabischen Viertel

Klicke auf das BildEindrücke der Stadtrundfahrt aus unserem Stopover-Programm für Singapur: Straßen aus der Kolonialzeit, die Häuser zweistöckig, viele im Zerfall begriffen, manche bereits restauriert, im Hintergrund immer die Silhouette der Bank-, Einkaufs- und Hotelpaläste - dieser Kontrast beherrscht die ganze Stadt.
Klicke auf das BildUnsere erste Station ist das indische Viertel: kleine Ladengeschäfte mit Gold und Leder in den Straßen mit zweistöckigen Häusern, im Hintergrund die Wolkenkratzer.
Das gleiche gilt für das "arabische Viertel": Die Arab-Street ist eine Altstadtstraße, die uns auf die Sultan-Moschee führt. Hier wird gerade fast jedes Haus rekonstruiert, dazu prangt überall das Motto der hiesigen Denkmalschützer: "Vorwärts zu einer exzellenten tropischen Stadt!"
Wir machen einen kurzen Zwischenstopp vor dem Binnenhafen: Hier liegen die kleinen Schiffe, auch einige Dschunken, dahinter erhebt sich das Bankenviertel.

Im Seegott-Tempel von China-Town

Klicke auf das BildIn China-Town besuchen wir den taoistischen Seegott-Tempel. Zwei Brautpaare lassen sich hier gerade trauen, beziehungsweise beten hier um Eheglück. An einem Schrein zünden die Gläubigen ihre 0pferkerzen an. In diesem ältesten chinesischen Tempel der Stadt scheinen die gläubigen Besucher an Touristen gewöhnt zu sein.
Unsere letzte Station ist eine Steinschleiferei, wo Halbedelsteine zu Gemälden, Schachspielen und Sonstigem verarbeitet werden. Die Preise für die besseren Stücke liegen ab 10.000 Mark.
Am Abend schlendern wir noch kurz durch China-Town. Das Nachtleben bedeutet hier vor allem lange Ladenöffnungszeiten. In der Nähe des Hotels stoßen wir auf eine Straße, die offensichtlich das Vergnügungsviertel sein soll: Hier sind die Karaoke-Bars.

Besuch im Raffles-Hotel

Klicke auf das BildAm nächsten Vormittag fahren wir mit dem Taxi zum Raffles-Hotel. Die Halle ist noch im alten Kolonialstil (Fotoerlaubnis, aber Videoverbot), neben der Empfangshalle befindet sich ein Club. Seitlich des Haupteinganges führt ein Weg zum Innenhof, in dem ein viktorianischer Brunnen steht.
Vor unserem Weiterflug werfen wir noch einen Blick in den China-Point, also in ein Einkaufszentrum. Die Einkaufszentren sind teilweise so riesig, dass man sich darin tatsächlich verlaufen kann.


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