Türkei, Iran, Afghanistan: Von Istanbul über Teheran nach Kabul, Bamyan und Band-I-Amir  - auf dem "Hippie-Trail" in den Hindukusch


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Zum ersten Bild
An der Straße nach Kabul:
Wüste und Berge
Zum zweiten Bild
Eine Truckstation an der
Straße nach Kabul
Zum dritten Bild
Unterwegs im Hochland:
Auf einer Gebirgsstraße
Zum vierten Bild
Bamyan - ein Straßendorf
und Provinzhauptstadt
Zum fünften Bild
Lehmhütten und Höhlen-
wohnungen in Bamyan



Zum sechsten Bild
Die in den Fels geschlagenen
Buddhas von Bamyan
Zum siebten Bild
Band-I-Amir - die Oase im
Hochland von Afghanistan
Zum achten Bild
A...ist berühmt für ihre
sieben Gebirgsseen
Zum neunten Bild
...in deren klaren Wasser
sich die Felsen spiegeln
Zum zehnten Bild
Ein Basar-Händler aus der
Chicken-Street in Kabul




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"Der billigste Trip nach Kathmandu" war in den mittsiebziger Jahren der Titel eines Buches, das in der deutschsprachigen Traveller-Bewegung dieser Zeit zum Bestseller wurde. Auch uns war es ein meist zuverlässiger Reisebegleiter. Ob es uns damals aber wirklich vor allem darum ging, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen, ist aus heutiger Sicht stark anzuzweifeln. In erster Linie ging es wohl ums "anders sein als die anderen", um das Austesten eigener Grenzen. Für einige, auch von denen ist hier die Rede, wurde dies zu einer Reise ohne Wiederkehr. Aber die meisten haben ihre "Jugendabenteuer" unbeschadet überstanden und stehen heute mehr oder weniger aktiv mit beiden Beinen im "realen Leben". Die Länder, durch die wir damals zogen, hatten weniger Glück. Wir dürften mit zu den letzten gehört haben, die im Spätsommer 1977 auf dieser Route ihren großen Trip unternahmen: Afghanistan versank kurz darauf in einem blutigen Bürgerkrieg, im Iran übernahmen die Ajatollahs die Macht. Ich will nicht ausschließen, dass auch die Konfrontation mit den als dekadent und amoralisch erscheinenden Westeuropäern und Amerikanern für viele Menschen in diesen streng islamischen Ländern ein Grund mehr war, im religiösen Fundamentalismus eine vermeintliche Alternative zu suchen.  In jedem Fall hat mich meine Reise nach Afghanistan - wenn auch mit einiger Zeitverzögerung - eines gelehrt: Der Reisende, egal was er tut oder läßt, wird immer auch zum Bestandteil des Kulturraumes, den er bereist - und sollte sein Verhalten darauf einstellen.


Von Istanbul nach Osten

Zur ersten SeiteIstanbul - zwischen Pudding-Shop und iranischer Grenze - In Istanbul spielt sich das Leben der Traveller rund um den "Pudding-Shop", im Viertel der Hagia Sophia ab. Für die meisten Traveller ist Istanbul auch nicht viel mehr als das Tor nach Osten.






Quer durch den Iran

Zur zweiten SeiteTeheran und Meshed sind die Durchgangsstationen, die sich nicht vermeiden lassen. Der Iran ist für Traveller meist das Transitland, das man so schnell wie möglich hinter sich bringen will.




Über Herat nach Kabul

Zur dritten SeiteKabul rund um die Chicken-Street - Von der Iiranisch-afghanischen Grenze über Herat nach Kabul - und dann Streifzüge in der Hauptstadt Afghanistans, zwischen der Chicken-Street, der Einkaufsmeile der Traveller, und Altstadtvierteln.



  

Bamyan

Zur vierten SeiteBamyan, Provinzhauzptstadt und Dorf - Wegen seiner in den Fels geschlagenen Buddha-Statuen war Bamyan, Provinzhauzptstadt mit Doirf-Charakter, in den 1970er Jahren einer der Anziehungspunkte des des Afghanistan-Tourismus - und auch ein Abstecher auf dem "Hippie-Trail".

  


Band-I-Amir

Zur fünften SeiteAn den Seen von Band-I-Amir - Abgelegener kann ein Ort kaum sein: Nur in stundenlanger Fahrt mit dem Truck erreichbar lag im in den Bergen Afghanistans, im Hindukusch, die Oase von Band-I-Amir, eine Kette von sieben glasklaren Gebirgsseen.




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